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Golf Lexikon I
Indoor GolfWeil im Winter oft die Golfplätze nicht bespielbar sind und die große Kälte einen Golfer nur dick eingepackt spielen läßt, kommt oft nicht all zu viel Freude auf. Außerdem wird im Winter in der Regel auch kein Golfunterricht auf der Driving Range angeboten. Eine immer beliebter werdende Lösungmöglichkeit für die Erhaltung des Golfschwungs im Winter ist das Indoor-Golf. Dabei schlägt der Golfer in einer begrenzten Box Bälle gegen eine Videowand, auf der zum Beispiel ein berühmter Golfplatz gezeigt wird. Sensoren im oder am Boder registrieren, wie der Schläger geschwungen wurde. Eine dafür entwickelte Software überträgt diese Informationen und sorgt dafür, dass der Flug des Balles auf dem Leinwandbild sichtbar gemacht wird. Auf diese Weise kann man einen kompletten Golfplatz spielen und sich dabei mit bis zu drei Flightpartnern einen Wettbewerb liefern.Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben I: Wußten Sie es schon?Das längst "Hole in one" wurde am 7. Oktober 1965 von Robert Mitera im Miracle Hills Golf Club in Omaha, Nebraska erzielt: Distanz 406 Meter. Mitera konnte dabei nicht einmal die Flagge sehen. Er realisierte sein As erst als er auf dem Green ankam und von einem anderen Golfer darüber informiert wurde.Golflexikon Indoor-GolfAuch unsere Ausführungen zum Thema "Indoor-Golf" sind urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie diesen "Indoor-Golf"-Text verwenden wollen, müssen Sie vorher Kontakt mit uns aufnehmen.© 2012 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
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