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Golfschule

Natürlich können und wollen wir eine Golfschule nicht ersetzen. Aber gerade ein ambitionierter Golfanfänger nutzt jede Gelegenheit, den Geheimnissen des Golfsports und vor allem des Golfschwungs näher zu kommen. Es kann daher nie zuviele Anleitungen und Anregungen geben.

Vielleicht gelingt es uns ja, Ihnen den einen oder anderen Tipp zu geben. Aber vielleicht finden Sie auch nur Bestätigung. In jedem Fale möchten wir Sie ermutigen, viel zu trainieren und auch möglichst viele Trainerstunden zu nehmen. Denn eines gilt beim Golfen ganz sicher: Ohne Fleiß keinen Preis. Aber auch das Üben kann durchaus Spass machen.

Folgen Sie unserer kleinen Anleitung Schritt für Schritt unter Golfschwung.




Adressen

Auf der Suche nach der optimalen Golfschule

Sie sind mit den Golf-Pros in Ihrem Club nicht zufrieden? Sie haben gar keinen festen Golfclub und suche daher einen Golflehrer, der Sie künftig betreuen kann? Sie wollen Ihren Urlaub nutzen, um in einem Crashkurs Ihr Spiel deutlich verbessern? All diese Fragen führen letztlich zu einem gemeinsamen Problem: Die Auswahl der geeigneten Golfschule.

Unter "Golfschulen" finden Sie eine kleine Auswahl empfehlenswerter Golfschulen und Golflehrer, die sich auch um Golfer außerhalb des Clubbetriebes kümmern.




Lexikon

Golfschlag Definition

Laut Regelwerk zählt jede Vorwärtsbewegung des Schlägers in der Absicht den Ball zu treffen als Golfschlag. Man kann also den Ball verfehlen und trotzdem einen Golfschlag ausgeführt haben oder man kann den Ball mit dem Schläger bewegen ohne einen Golfschlag ausgeführt zu haben.

Folgende Schlagarten lassen sich unterscheiden:

Abschlag (engl. Drive): Der Schlag vom Tee, der meist mit einem Driver (Holz 1) gespielt wird. Distanzen von mehr als 300 m können damit überwunden werden.

Fairway-Schlag: Der normale Golfschlag von der gemähten Spielfläche einer Golfbahn.

Pitch: Ein hoher Annäherungsschlag zum Grün aus geringerer Entfernung von etwa 25 - 120 m), der mit einem kurzen Eisenschläger (Wedge) ausgeführt wird.

Lob: Ein kurzer Schlag mit extrem steiler Flugkurve, bei dem der Ball nach der Landung sofort liegen bleiben soll. Schwierig zu dosierender Schlag mit einem Lob-Wedge bei kurz gesteckten Fahnen.

Chip: Ein kurzer, flacher Annäherungsschlag auf das Grün, bei dem der Ball mööglichst wenig in der Luft bleiben und möglichst viel zur Fahne rollen soll.

Bunkerschlag: Viele Grüns werden durch Bunker verteidigt. Bei diesem Schlag wird der Ball nicht direkt gespielt, sondern mit etwas Sand aus dem Bunker beföördert.

Putt: Auf dem kurz gemähten Grün sorgt ein Putter für das f dem Grün, bei welchem der Ball nicht fliegt, sondern nur rollt (idealerweise direkt ins Loch).


Schlagweiten beim Golf




Überblick

Flugbahnen beim Golf

Jede Flugbahn des Balls hat beim Golf über die Jahre einen Namen bekommen. Die folgenden Angaben gelten für Rechtshänder. Für Linkshänder sind rechts und links entsprechend zu vertauschen:

Gute, in der Regel so gewollte Schläge des Golfers

Straight: Der normale Schlag mit gerader Flugbahn und damit das Ziel aller Trainingsbemühungen.

Draw: Golfschlag, bei dem der Ball nicht auf einer geraden Linie zum Ziel fliegt, sondern rechts von dieser Linie startet und nach einer kontrollierten Linkskurve beim Ziel landet. Der Draw wird eingesetzt, um Hindernisse wie z.B. Bäume zu umspielen und hat außerdem den Vorteil, dass man etwas mehr Schlaglänge im Vergleich zu einem gerade geschlagenen Ball erreichen kann.

Fade: Die umgekehrte Flugkurve im Vergleich zum Draw, also von links nach rechts. Beim Fade fliegt der Ball durch eine leicht geöffnete Schlagfläche höher, und dadurch etwas kürzer als beim geraden Schlag.


Leichte Fehlschläge

Push: Ein gerader Schlag, bei dem der Ball rechts von der Ziellinie startet und dann auch rechts vom Ziel landet.

Pull: Wie beim Push, nur nach links.

Slice: Ein Golfschlag bei dem der Ball gerade startet und dann eine zumeist ungewollte Rechtskurve macht.

Hook: Wie beim Slice, nur dass der Ball in der zweiten Flugphase eine Linkskurve einschlägt.


Schlimme Fehlschläge

Push-Slice: Ein Golfschlag, bei dem der Ball rechts von der Ziellinie startet und während des Fluges noch weiter nach rechts abdreht.

Push-Hook: Ein Schlag, bei dem der Ball rechts von der Ziellinie startet und während des Fluges nach links abdreht. Die Flugkurve ist extremer als beim Draw und liegt außerhalb der Kontrolle des Spielers.

Pull-Hook: Ein Golfschlag, bei dem der Ball links von der Ziellinie startet und während des Fluges noch weiter nach links abdreht. Eine extreme Version des Pull-Hook ist der Snap Hook, bei dem der Ball noch stärker nach links abdreht und zusätzlich auch noch sehr flach fliegt. Dies liegt an einer Schlagfläche, die aufgrund starken Überrollens der Handgelenke (Snap) so stark geschlossen ist, dass sie praktisch keinen Loft mehr aufweist.

Pull-Slice: Ein Schlag, bei dem der Ball links von der Ziellinie startet und während des Fluges nach rechts abdreht. Häufig eingesetzte Variante bei Anfängern, die damit versuchen ihren Ball bei einem nicht behebbaren Slice zumindest auf dem Fairway landen zu lassen.





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Nachgehakt

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Ich schlage ohne fremde Hilfe Bälle auf der Driving-Range.

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Bei akuten Problemen nehme ich mal eine Stunde.

Am Saison-Anfang nehme ich ein, zwei Stunden.

Ich nehme regelmäßig Golfunterricht in meinem Club.

Ich nehme Golfstunden in einer speziellen Golfschule.

Ich nehme Unterricht nur noch im Urlaub.

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Golfen leichtgemacht

Checkliste Golfausrüstung

Gerade als Anfänger tut man sich bei der Einschätzung schwer, was man zur Ausübung des Golfsports wirklich braucht. Wir geben Ihnen mit unserer Checkliste eine kleine Einkaufshilfe und unterscheiden dabei auch zwischen Anfänger und fortgeschrittenen Golfer. Vielleicht können wir damit einen kleinen Beitrag leisten, die Ausgaben für das schönste Spiel der Welt ein wenig in Grenzen zu halten.

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Golfschwung

Golftipp: Golfschwung (2)

Beim Golfschwung entsteht mit dem richtigem Timing in der Abwärtsbewegung ein Peitschen-Effekt. Dieser entsteht durch eine mit dem Rückschwung aufgebauten Spannung. Dazu sollte das hintere Bein möglichst nur wenig bewegt werden. Der Schläger wird allein durch das Aufdrehen der Schulterlinie über den Kopf geführt. Dies geht mit einer Gewichtsverlagerung nach hinten einher. Der Durchschwung wird dann mit einer Gewichtsverlagerung nach vorne mit gleichzeitiger Hüftdrehung eingeleitet. Die Arme folgen diesem abrupten Impuls automatisch und bauen dabei immer mehr Geschwindigkeit auf.

 

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