golf for business



Golfausrüstung

Golflehrer

    Übersicht Golfschule

Home Golfschule Gesund Golfen Ernährung für Golfer Rundenverpflegung

Die optimale Rundenverpflegung

Durch sportliche Aktivität entsteht ein Mehrbedarf an Energie, Nährstoffen und Wasser, der gesund gedeckt werden sollte. Eine ausgewogene Kost ist die Grundlage, um langfristig gute sportliche Leistungen bringen zu können.

Das hat sich leider noch nicht bis zu den Profi-Golfturnieren herumgesprochen. Wie der Schnappschuss unten belegt, werden da auch heute noch Schokoriegel wie Mars, Snickers, Bounty und Milky Way als Rundenverpflegung für Teilnehmer eines Majorturniers angeboten. Allerdings, das sollte man schon erwähnen, wurde von diesem Angebot lediglich die eine oder andere Banane mitgenommen. Die meisten Profigolfer wissen inzischen sehr genau, was das Golfspiel unterstützt. Sie wissen es, wenn Sie diesen Artikel weiterlesen.

schlechte Rundenverpflegung
Rundenverpflegung bei der Open 2014 auf dem Royal Liverpool GC in Hoylake





Gute Runden- und Turnierverpflegung

Wer sich täglich ausgewogen ernährt, tut das Beste, um auch für besondere Belastungen gerüstet zu sein. Bei ausgedehnten Spielen, intensiven Trainingseinheiten oder Turnieren ist zusätzlich eine gute Zwischenverpflegung wichtig. Vor allem bei Wettkämpfen kommt zu der körperlichen Anstrengung noch die nervliche Anspannung, hohe Konzentration ist gefordert. Die wichtigsten Tipps für eine gute Verpflegung "unterwegs":
  • Vor allem das Trinken nicht vergessen! Im Bag sollte immer eine große Flasche Mineralwasser oder Fruchtsaftschorle mit dabei sein. Dies sind auch ideale Getränke, die an Verpflegungsstationen bereitstehen sollten. Der gern genossene Kaffee kann zwar ergänzend getrunken werden, gleicht aber ein Flüssigkeitsdefizit nicht aus.
  • Ein häufiger Fehler ist das zu hastige, schnelle Essen am Versorgungsstand. Das Essen liegt dann wie ein Stein im Magen, die Konzentration fällt schwer und Müdigkeit macht sich breit. Gutes Kauen, langsames Essen und kleine Mahlzeiten schaffen dabei Abhilfe.
  • Besonders ungünstig ist das Angebot sehr fettreicher Produkte, denn Fett verzögert die Magenentleerung. Überbackene Käsebrötchen, Würstchen, Brötchen mit Mayonnaise liegen daher lange im Magen und verursachen leicht Völlegefühl.
  • Um den für die Konzentration nötigen Blutzucker gleichmäßig bereitzustellen, sind Vollkornprodukte ein "Muss". Vollkorn- oder Müslibrötchen können gut im Bag verstaut werden. Sinnvolle Angebote am Verpflegungsstand wären ebenfalls Vollkornbrötchen, belegt mit magerem Käse, Fisch oder Aufschnitt. Salat, Gurken- oder Tomatenscheiben machen das Brötchen extra knackig und frisch und liefern wichtige Wirkstoffe. Auch kleine Müsliportionen mit Joghurt und Frischobst wären eine Alternative.
  • Obst ist eine ideale Pausenverpflegung. Es liefert unter anderem schnelle Energie durch den Fruchtzucker und ist gerade an warmen Tagen eine Erfrischung. Eventuell kann es bereits zu Hause klein geschnitten und in einer Dose verpackt werden, damit man es unterwegs problemlos genießen kann. Obst, essfertig vorbereitet, gehört aber auch an jede Versorgungsstation. Auch ein Smoothie oder ein Gemüsesaft sind gute Alternativen unterwegs.
  • Eine Tüte Studentenfutter passt gut ins Bag und ist eine gute Kombination wertvoller Wirkstoffe, Fruchtzucker und Fette - echte "Nervennahrung"!
  • Magere Milchprodukte machen die Mahlzeiten komplett: Als Brotbelag, als Getränk (z.B. Buttermilch, Molkegetränk) oder (Trink-)joghurt können sie sowohl mitgenommen als auch am Stand angeboten werden.





Spezielle Nahrungsergänzung

Gesunde Menschen, die sich ausgewogen ernähren, brauchen keine Nahrungsergänzung - auch nicht beim Sport. Zwar haben Sportler einen gesteigerten Bedarf, doch wird dieser oft überschätzt. Zudem essen Sportler wegen ihres höheren Energiebedarfs größere Portionen, über die sie auch mit Nähr- und Wirkstoffen ausreichend versorgt werden.

Viele Sportlerpräparate liefern eine Mischung verschiedener Vitamine und Mineralstoffe, kombiniert mit aufputschenden Substanzen und Stoffen, denen eine Förderung der Leistungsfähigkeit zugesprochen wird. Hierzu zählen beispielsweise die Stoffe Carnitin, Cholin oder Coenzym Q10. In den meisten Fällen sind die angepriesenen Wirkungen dieser vermeintlichen Leistungsförderer allerdings nicht erwiesen. Eine Ausnahme bilden Chondroitin und Glucosamin: Dies sind Bestandteile des Gelenkknorpels; eine regelmäßige Aufnahme über die Nahrung kann Verschleiß vorbeugen und vor allem bei Patienten mit Arthrose günstig sein.

Die Leistungsfähigkeit kann bei einem Mangel an speziellen Wirkstoffen tatsächlich sinken. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch nicht, dass eine besonders hohe Aufnahme über den Bedarf hinaus die Leistungsfähigkeit zusätzlich steigert. Zudem ist es oft unklar, ob die über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommenen Stoffe tatsächlich in unverändertem und funktionsfähigem Zustand an dem Ort im Körper ankommen, an dem sie wirken sollen. Denn viele komplexe Verbindungen werden bei der Verdauung in ihre Bestandteile zerlegt und zum Teil ausgeschieden, ohne eine Wirkung auszuüben.

Grundsätzlich können alle in hoher Konzentration eingenommenen Stoffe auch mit Medikamenten oder anderen Supplementen in Wechselwirkung treten. Daher sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungen der Arzt zu Rate gezogen werden.

Nahrungsergänzungsmittel können die komplexe Mischung zahlreicher Nähr- und Wirkstoffe, die uns die richtige Lebensmittelauswahl liefert, nie ersetzen. Eine ausgewogene Kost ist die Grundlage für gute körperliche und geistige Leistungsfähigkeit - und, nicht zu vergessen, täglicher Genuss!




Autorin dieses Artikels:

Katrin Raschke
Diplom Oecotrophologin
Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e.V.
Kalkbergstrasse 53
52080 Aachen

Tel.: 0241 / 50 73 00
http://www.vfed.de


Der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. wurde am 19. Februar 1992 von Diätassistenten, Diplom Oecotrophologen und Medizinern als "Verein zur Förderung der gesunden Ernährung und Diätetik (VFED) e.V." gegründet und von der Mitgliederversammlung im Jahr 2000 in "Verband für Ernährung und Diätetik" umbenannt. Mit 3000 Mitgliedern ist der VFED die größte unabhängige Ernährungs- und Diätetikorganisation in Deutschland. Sein wichtigstes Ziel ist die Förderung der Berufsgruppen im Bereich Ernährungsberatung und -therapie, die Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen den praktisch auf dem Gebiet der Ernährung tätigen Personen sowie die Aufklärung der Bevölkerung über alle Fragen der gesunden Ernährung.

Der VFED hat seit seiner Gründung 1992 insgesamt ca. 100 internationale und regionale Fachtagungen und Diätetik Dialoge sowie Vortragsreihen mitorganisiert. Der VFED ist der Gründer des jährlich stattfindenden TAGES der GESUNDEN ERNÄHRUNG.

In seiner regelmäßig erscheinenden Schriftenreihe VFED aktuell sind bisher 99 Publikationen, in der wissenschaftlichen Schriftenreihe zu aktuellen Ernährungsthemen sind bisher 65 Publikationen erschienen. (Stand Juli 2007)





Anzeige




© 2016 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
    © 2016 golf for business           Home      Seite druckennach oben


Verwandte Seiten:

Golfschläger
Golfschläger-Fitting
Golfliteratur
Trainingsgeräte

Mister Wong del.icio.us Google alltagz YiGG Webnews BlinkList Folkd Linkarena icio
Bookmarken bei
...

Golfschule, Golfschwung, Golftraining

 


Nachgehakt

Aktuelle Umfrage Trinken

Wieviel trinken Sie für gewöhnlich während einer Golfrunde?
Gar nichts
0,2 Liter
0,33 Liter
0,5 Liter
0,7 Liter
1,0 Liter
1,5 Liter
2,0 Liter
mehr als 2 Liter
Gar nichts
8
 Stimmen8
 Stimmen2.07%
0,2 Liter
7
 Stimmen7
 Stimmen1.81%
0,33 Liter
17
 Stimmen17
 Stimmen4.39%
0,5 Liter
39
 Stimmen39
 Stimmen10.08%
0,7 Liter
30
 Stimmen30
 Stimmen7.75%
1,0 Liter
111
 Stimmen111
 Stimmen28.68%
1,5 Liter
96
 Stimmen96
 Stimmen24.81%
2,0 Liter
41
 Stimmen41
 Stimmen10.59%
mehr als 2 Liter
38
 Stimmen38
 Stimmen9.82%

Stimmen: 387 (100%)



Rundenverpflegung

Apfel oder Banane?

Obst ist ein gesunder und kalorienarmer Snack für die Golfrunde. Obst steigert die geistige Leistung und ist damit besser geeignet als zum Beispiel jeder Schokoriegel. Aber welches Obst ist besonders empfehlenswert? Apfel oder Banane?

Äpfel enthalten viel Wasser, während Bananen viel Stärke und natürlich viele Kalorien enthalten. Für empfindliche Mägen sind Bananen besser, denn Äpfel weisen, je nach Sorte, einen relativ hohen Säuregehalt auf. Äpfel enthalten aber viel Vitamin C und viele sekundäre Pflanzenstoffe und sind somit unterm Strich als das etwas "gesündere" Obst einzustufen.

Bananen sind vor allem deshalb bei Sportlern so beliebt, weil sie den Körper mit Tryptophan versorgen, einer Aminosäure, aus der das Hormon Serotonin gebildet wird. Serotonin steigert die geistige Leistungsfähigkeit. Fazit: So eine Golfrunde ist ziemlich lang, da spricht eigentlich nichts dagegen, beides mit auf den Platz zu nehmen.



Kommerzielles Angebot

Müsli-Riegel für die Runde

Warum nicht mal im Reformhaus nach einen Riegel für die Runde suchen? Leider findet man all zu oft Mars, Snickers und Milky Way als Rundenverpflegung. Aber auch Balisto ist nicht gerade der gesündeste Riegel der Welt. Wie wäre es denn einmal damit:

Hawaiian Spirulina Fruchtriegel
Vanille, 40g

Bio-Siegel, EWG 834/2007 Norm, 100% bio

Zutaten:
Datteln*, Mandeln*, Feigen*, Sultaninen*, Haferflocken*, Haselnüsse*, Spirulina, Vanille* (*aus kontrolliert biologischem Anbau, DE-024-Öko-Kontrollstelle)
Golfer
Nähere Informationen zum Produkt gibt es in folgender PDF-Datei




Immer informiert

Bestellen Sie unseren Newsletter für Golfer





eintragen entfernen



 Wichtige Links


 Offizielle Golf-Websites
 Deutscher Golf Verband
 myGolf
 PGA of Germany

 Informationen zur Ernährung
 Verband der Diätassistenten
 VFED
 Deutsche Gesellschaft für Ernährung
 UGB
 VDOE




GolfportalGolfmagazin












Putter

Golftipp: Putten (3)

Wie jeder Schlag beim Golfen so erfordert auch das Putten einen harmonischen Schwungrhythmus. Vermeiden Sie schnelle kurze Bewegungen. Diese sind nicht zu kontrollieren. Der Golfschwung beim Putten hört auch nicht beim Ball auf. Schwingen Sie langsam zurück und beschleunigen Sie dann den Schlägerkopf durch den Ball. Dabei sollten Sie ein Drittel der gesamten Schwungbewegung nach hinten ausführen und zu zwei Drittel des Schwunges den Schlägerkopf über die Ballage hinaus in Richtung der Ziellinie führen.

 

  Impressum      Kontakt      Mediadaten      Website weiterempfehlen

Surftipps:   MyGolf  -  Golf Instructor  -  Golfschläger  -  Carport  -  Golfshop     8 User online

home
Sitemap

Lexikon
golf for business
golf for business
Rundenverpflegung Golfernährung


     Werbebanner durch
     

Golf Trinken und Rundenverpflegung
Golf bei Facebook
Golf bei Twitter