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Anleitung für einen effektiveren Golfschwung

Golfschwung der Profis

Golfprofis schwingen völlig anders, als Hobbygolfer. Das liegt vor allem daran, dass PGA-Golflehrer ihren Schülern völlig andere Bewegungsabläufe beibringen. Eine vernünftige Erklärung will einem dafür kaum einfallen, denn die Art und Weise wie Playing Professionals den Schläger schwingen ist nicht nur einfacher, sondern auch effektiver, was zu besseren Ergebnissen führt.

Wir geben hier zunächst einen Überblick über die grundsätzlichen Unterschiede. Dann beschreiben wir, wodurch sich der Bewegungsablauf unterscheidet. Allerdings lässt sich auch eine Tendenz beim Profi-Golfschwung erkennen. Insofern zeigen wir zudem auf, wie der Profi-Golfschwung früher aussah und wie die neuen jungen Superstars Golf spielen.

Vielleicht erhalten Sie durch diese kurze Analyse des Golfschwungs der Profis die entscheidenden Anregungen, um Ihren eigenen Schwung deutlich zu verbessern und um künftig niedriger zu scoren. Aber keine Angst: Um wie ein Profi den Schläger zu bewegen wird der Golfschwung nicht komplizierter und Sie müssen auch nicht an noch mehr Dinge gleichzeitig denken. Der Schwung wird eher kompakter und beruht auf weniger einzelne Körperbewegungen.

Allerdings kann es sein, dass einige Anleitungen so gar nicht in Einklang mit dem zu bringen sind, was Sie vorher von Ihrem Golflehrer gehört oder in einem schlauen Buch gelesen haben. Da beide Quellen Sie aber bisher nicht ans Ziel Ihrer Golfwünsche gebracht haben, ist es jetzt vielleicht doch angebracht, etwas kritischer mit alten Zöpfen und Dummschwätzern umzugehen.

Ein Golfschwung für jedes Alter

Wer Golfspielen im Kindesalter erlernt hat, verfügt auch im Alter über eine dem Golfschwung begünstigende Beweglichkeit. Wer erst mit Vierzig zum Golfen kommt, hat da deutlich mehr Probleme. Außerdem sind Vorschädigungen möglich. Eine optimale Golfschule sollte darauf Rücksicht nehmen. Unter Umstände ist die Beteiligung eines Golfphysiotherapeuten sinnvoll. Auf jeden Fall sollte der Schwung den menschlichen Körper nicht auf ungesunde Weise an Grenzen bringen, die für ein gutes Ergebnis auch nicht notwendig sind.

Ob der Golfschwung der Profis für jeden Golfer das Richtige ist, darf bezweifelt werden. Zumindest so wie die jüngeren Playing-Pros den Golfschwung ausführen, macht es für einen älteren Golfer keinen Sinn, diesen zu imitieren. Die Mehrzahl der Golfer fängt mit diesem Sport im Alter von wenigstens 35 Jahren an. 38 Prozent sind sogar über 45 Jahre alt. Die meisten Golflehrer werden schon im Kindesalter den Golfschläger geschwungen haben, dürften also nicht aus eigener Erfahrung um die Probleme eines Menschen wissen, der erst im reiferen Alter diesen technisch anspruchsvollen Sport in Angriff nimmt. Daher sollte der Golfschwung die körperlichen Voraussetzungen in optimaler Weise nutzen. Wir sagen Ihnen hier, wie das geht und was vom Profi-Golfschwung für Sie wichtig ist.




Stufe 1

Das Setup

Wer glaubt, nachdem er nun schon einige Jahre spielt, wird er hier zu einem optimalen Ergebnis für sich gekommen sein, kann gehörig auf dem Holzweg sein. Allerdings gibt es hier nicht viel mehr zu sagen als dies schon im Abschnitt "Golfschwung konventionell" getan wurde.

Ein zu schmaler Stand ist genauso ungünstig wie ein zu breiter. Beim schmalen Stand verlieren Sie zu leicht die Balance und die ist nunmal enorm wichtig. Der zu breite Stand verhindert dagegen eine einfache und schnelle Drehung der Hüfte bei gleichzeitiger Gewichtsverlagerung in Richtung Ziel.

Schulterbreit ist eine gute Orientierung. Bei den längeren Schlägern darf es etwas mehr sein, bei den kurzen auch etwas weniger. Der dem Ziel abgewandte Fuß sollte schon senkrecht zur Ziellinie stehen, um mehr Körperspannung im Rückschwung zu ermöglich. Der dem Ziel zugeneigte Fuß kann dagegen mit der Fußspitze ein wenig in Richtung Ziel versetzt werden. Diese leicht offene Position kann eine Erleichterung für das Erreichen der Endposition bedeuten, wenn der Spieler entweder etwas weniger beweglich ist oder aufgrund von Rücken oder Knieproblemen hier ein "Entgegenkommen" benötigt.



Die Basis

Der Griff

Der wichtigste Aspekt beim Golfschwung ist der Griff. Das mag einige überraschen, aber hier darf es keine Abweichungen vom Optimum geben. Wer beim Griff trickst, um damit Fehler beim Schwung auszugleichen, wird nie vernünftig Golf spielen. Leider lassen die meisten PGA Golflehrer hier viel zu viel durchgehen oder schlimmer, empfehlen selber andere Griffhaltungen, um ihrem Schüler und natürlich sich selbst etwas Gutes zu tun. Wer verschafft sich nicht gerne das Image eines Wunderheilers und Schwung-Gurus, der schon nach einer Trainerstunde den Schüler wieder gerade spielen läßt? Diese Erfolge sind aber meistens nicht von Dauer, weil das Problem des fehlerhaften Golfschwungs nicht behoben, sondern durch einen zweiten Fehler (schlechter Griff) überlagert wurde.

Der verbreitetste Fehler ist der zu starke Griff, den man verwendet, um damit etwas gegen den Slice zu tun. Dazu wird beim Rechtshänder die rechte Hand im Uhrzeigersinn um den Schaft gedreht. Man sieht also die Fingernägel und nicht den Knöchel des Zeigefingers. Im Durchschwung, wenn ma sich allso sehr schnell bewegt, geht dann die Hand wieder in die neutrale Position. Das führt dann dazu, dass im Treffmoment die Schlagfläche geschlossen ist.

In großer Geschwindigkeit ist es fast unmöglich, den Schläger verdreht zu halten. Das Verdrehen würde ja auch keinen Sinn machen, wenn es keinen Einfluss auf die Schlagfläche hätte. Der schlechte Griff wirkt sich aber unter Umständen auch auf die Schlägerkopfgeschwindigkeit aus, doch dazu später mehr.

Lassen Sie sich keinen schlechten Griff aufschwatzen!

Im großen und Ganzen wird viel zu selten von Golflehrern auf den Griff geachtet. Natürlich kann man nicht alle PGA Golflehrer kennen. Davon gibt es ja auch über 1.300 in Deutschland. Das vernichtende Urteil über Golflehrer in Deutschland beruht auf eigenen Erfahrungen kombiniert mit dem Unfug, den einige führende Golflehrer auf Schulvideos und im Fernsehen so zum Besten geben. Schließlich geben wir hier damit auch nur das wieder, was mittlerweile viele Playing Pros äußern. Die Profis spielen ganz anders als es Golflehrer ihren Schülern zeigen. Wer schon einmal einen Wettbewerb zwischen einem Teaching und einem Playing Pro erlebt hat, weiß ohnehin, wem eher zu trauen ist. Für Sie stellt sich diese Frage ja zum Glück nicht mehr, denn Sie lesen ja schon die richtigen Seiten zum Thema Golfschwung.

Fortsetzung mit "Bewegungsablauf"




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Seien Sie im Bunker nicht ängstlich. Die meisten Bunkerschläge gehen allein deswegen in die Hose, weil man schon mit einem schlechten Gefühl an den Ball geht. Öffnen Sie den Stand und im gleichen Verhältnis auch das Schlägerblatt. Verlagern Sie Ihr Gewicht auf das vordere Bein. Achten Sie im Bunker sehr genau darauf, dass Sie Ihre Ansprechposition auch durch den Rückschwung nicht verändern. Machen Sie einen beherzten Dreiviertel-Schwung und Sie werden sehen, dass der Bunker beherrschbar ist.

 

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