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US PGA Tour News 201205.02.2011Kyle Stanley mit dem Comeback des Jahres In der letzten Woche noch zum Horst gemacht und drei Schläge Vorsprung auf dem 72. Loch verspielt, hat er jetzt einen noch größeren Rückstand aufgeholt und sich seinen ersten Titel auf der PGA Tour gesichert. Andere hat so eine Niederlage für Jahre gezeichnet. Kyle Stanley zeigte eine andere Reaktion und schiebt nun die Looser-Karte zu Spencer Levin. Der hat in der Finalrunde ganze zehn Schläge auf den Sieger verloren. Dabei hat er gar nicht so schlecht gespielt. Es wollte nur kein Putt fallen. Und da weder Webb Simpson noch Bubba Watson einen guten Sonntag hatten, war der Weg frei für Stanley. Auf Platz zwei landete Ben Crane, der auf der lauten 16., der einzigen Stadion-Golfbahn, ein Bogey hinnehmen musste und damit seine Siegchancen unter lauten Buhrufen begraben konnte.Mehr unter Waste Management Phoenix Open 29.01.2012 Kyle Stanley macht sich zum Horst - Snedeker gewinnt Mit 5 Schlägen Vorsprung ist er in die Finalrunde gegangen, spielte schnell zwei Birdies und hatte nach zehn Löchern sogar sieben Schläge auf seinen ärgsten Verfolger. Das war am Finaltag dann nur noch Brandt Snedeker. Zwischenzeitlich kam dann die Nachricht, dass Snedeker auf der 17 ein Bogey hinnehmen musste. Stanley ging also mit der Sicherheit einer 4 Schläge Führung auf den 18. Abschlag und wählte die sichere Variante mit dem Vorlegen auf dem Par 5. Doch während Snedeker im Flight vor ihm aus 80 Metern sicher zum Birdie an die Fahne spielte, verpasste Stanley seinem Ball so viel Spin, dass der Ball vom abschüssigen Grün ins Wasser rollte. Schlag 5 führte er dann von etwas weiter hinten aus und donnerte den Ball auf das hintere, obere Plateau. Von dort brachte er seinen ersten Putt nicht nah genug an die Fahne und verschob den Siegesputt links vorbei. Die 8 bedeutete dann ein Stechen mit Snedeker.Mehr unter Farmer Insurance Open 23.01.2012 Mark Wilson feiert Sieg beim TraditionsturnierOhne Sponsor läuft im Sport nichts. Ein neuer Sponsor sichert dabei nicht nur das Event, sondern verhilft dem Turnier gleich zu einem neuen Namen. Hinter der Humana Championship steckt eigentlich das berühmte und gleichermaßen beliebte Turnier von Bob Hope. Die Zeiten einer Bob Hope Chrysler Classic sind aber schon lange vorbei, seit man mit dem Bau amerikanischer Autos kein großes Geld mehr verdienen kann. Mit dem Thema Gesundheit läßt sich in einem Land wie den USA vortrefflich Geld verdienen, nachdem der Staat hier für seine Bürger kaum das nötigste tut. In zusammenarbeit mit der Stiftung von Bill Clinton wurde jetzt ein kleines Museum geschaffen und auch sonst Bob Hope geehrt und in bester Erinnerung behalten. Die Pflege alter Tradition schließt aber den Erhalt des Namens nicht mit ein. Für eine stärkere Werbewirkung heißt das ProAm fortan Humana Championship.Wie schon im vergangenen Jahr präsentierte sich der Amerikaner Mark Wilson in der frühen Phase der Saison sehr stark. Gespielt wurde wieder auf drei sowohl anspruchsvollen wie schönen Plätzen in La Quinta. Ein Paradies für Golfer zwei Autostunden im Osten von Los Angeles gelegen. Im La Quinta Country Club wird man auch gerne mal auf Deutsch begrüßt, in Sachen Gastfreundschaft macht man denen sicher nichts vor. Wer mal dort auf der Ecke ist, sollte unbedingt einen der vielen Plätze spielen. Mark Wilson jedenfalls katapultierte sich mit einer 62 am Freitag an die Spitze des Leaderboards. Ben Crane unsd David Toms konnten anfangs noch mithalten, spielten dann aber am stürmischen Samstag zu schlecht. Die Finalrunde gab zwar Johnson Wagner, John Mallinger und Robert Garrigus noch Siegchancen, am Ende musste die sich aber den zweiten Platz mit zwei Schlägen Rückstand teilen. 18.01.2012 Alex Cejka sagt Teilnahme abObwohl er in der Vergangenheit nicht so schlecht beim Turnier in La Quinta ausgesehen hat, kam in diser Woche etwas überraschend die Absage von Alex Cejka. Da er nur fünf Turnier hat, um sich die Tourkarte zu sicher, wollte er hier besser nicht antreten. Er fühlt sich noch nicht wieder in der Verfassung, um vorne bei einem Turnier mitzuspielen. Jetzt könnte man fragen, wann hat er das schon mal auf der US Tour getan? Fakt ist, dass er aufgrund seiner Grasallergie die letzte Saison nicht zu Ende gespielt hat. Statt sich durch die Q-School zu kämpfen, hat er es vorgezogen, mit Hilfe einer "Medical Exemption" in diesem Jahr ein paar Turniere zu spielen. Mal schauen, wann er sich fit genug fühlt, um ein gutes Turnier zu spielen.16.01.2012 Johnson Wagner gewinnt auf HawaiiDer Amerikaner zeigte in den letzten Jahren immer sehr schwankende Ergebnisse. Hin und wieder tauchte er aber schon einmal vorne auf dem Leaderboard auf. Der Sieg bei der Sony Open auf Hawaii ist aber sicher der größte Erfolg seiner Karriere. Ob es am Oberlippenbart liegt, dass er jetzt besser trifft? Schön ist es nicht, aber auch beim Golf zählt allein der Erfolg.13.01.2012 Viele neue Namen, aber alte SiegerFür den Golffan ist die Winterpause nun vorbei. Bei den Profigolfern startet die neue Saison auf der PGA Tour mit dem Turnier der Vorjahressieger auf Hawaii. Die European Tour nutzt das gute Wetter in Südafrika.Beim Hyundai Tournament of Champions siegte am Ende souverän Steve Stricker mit 23 unter Par drei Schläge vor dem Schotten Martin Laird. Den dritten Platz teilten sich Webb Simpson und Jonathan Byrd. Die First-Time-Winners der letzten Saison schnitten dagegen nicht so gut ab. Jhonattan Vegas, der vor einem Jahr in der Frühphase der Saison auf sich aufmerksam machte, wurde gar Letzter mit 6 über Par. Bei der African Open waren gleich ein paar Dutzend eher unbekannte Golfer am Start. Aber auch in Südafrika siegte am Ende Louis Oosthuizen, der zu alter Stärke zurück gefunden hat. Er verwies seine Landsleute Tjaart Van der Walt, Retief Goosen und Jaco van Zyl auf die Plätze. Bester Europäer wurde der Schotte Alastair Forsyth auf Platz 5. Bernd Ritthammer scheiterte als einige Deutscher am Cut. 04.12.2011 Woods kann es doch noch und gewinnt die Chevron World ChallengeAuch in den USA ist am Ende der Saison Zeit für Einladungsturniere. Bei der Chevron World Challenge waren nur 18 Spieler am Start. Vier davon kamen nicht aus den USA. Der Südkoreaner K.J. Choi konnte mit 66 Schlägen die mit Abstand beste Runde spielen, enttäuschte aber nach einer 73 am Freitag. Nach zwei Tagen lag Tiger Woods in Führung, konnte aber auch diese am Samstag nicht behaupten, nachdem auch er nur eine 73 spielte. Die Führung übernahm am Samstag Zach Johnson, die er bis 17. Bahn am Sonntag behielt. Doch dann gelang dem ehemals besten Golfer der Welt ein grandioser Schlußspurt mit zwei Birdies auf der 17 und der 18.Nach einer Durststrecke von 749 Tagen gelingt Tiger Woods damit der erste Turniersieg. Aber er auch in Zukunft wieder zu einem Top-Spieler mit Siegambitionen werden kann ist damit noch nicht geklärt. Da Feld war mit 18 Spieler sehr reduziert und auch bei diesem Turnier ist es ihm nicht gelungen vier gleich gute Runden zu spielen. Dies wird in Zukunft aber erforderlich sein, um bei der starken Konkurrenz bei den großen Turnieren siegen zu können. Wichtige Links: US PGA Tour Weltrangliste Weitere nicht mehr aktuelle Meldungen: US PGA-Tour Meldungen 2011 US PGA-Tour Meldungen 2010 US PGA-Tour Meldungen 2009 US PGA-Tour Meldungen 2008 US PGA-Tour Meldungen 2007 © 2012 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
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Golfbegriffe (54): Wagglingbedeutet nichts weiter als ein Wackeln, entweder mit dem Schlägerkopf, mit den Handgelenken oder sogar, wie man es beobachten kann, mit dem gesamten Körper. Das führt eine Lockerung der Muskulatur herbei und ermöglicht dadurch einen leichteren und besseren Durchschwung. Für viele Golfer gehört dies zu Ihrer Pre-Shot-Routine. Berühmt für sein Waggling und "Griffmelken" ist der Spanier Sergio Garcia. |
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