golf for business



Golfausrüstung

Ryder Cup

    Übersicht Golfturniere

Home Golfturniere Ryder Cup


Ryder Cup

Ryder Cup 2014


28.09.2014 19:00

Europa siegt mal wieder deutlich beim Ryder Cup

Europa siegt mit 16,5 zu 11,5 ziemlich deutlich gegen das Team der USA. Dabei fing die Schlussrunde beim 40. Ryder Cup gar nicht gut für Europa an. Schnell konnten die Amerikaner in acht Partien die Führung übernehmen. Nur Rory McIlroy und Martin Kaymer gaben richtig Gas und konnten schnell eine deutliche Führung heraus arbeiten.

Ryder-Cup 2014 McIlroy

McIlroy lag nach sechs Löchern bei 6 unter Par und konnte damit eine 5 auf Führung realisieren. Bis zur 14 ließ er dann ein Bogey und noch mal 3 Birdies folgen. Dan hatte das grausame Spiel für Rickey Fowler ein Ende. Kaymer spielte 5 Birdies und zwei Bogeys auf seiner Runde, ehe er das Match gegen Longhitter Bubba Watson mit einem Eagle auf der 16 beendete.

Ryder-Cup 2014 McDowell

Graeme McDowell lag zwar zunächst lange im Match gegen Jordan Spieth hinten, konnte dann aber fünf der letzten acht Löcher für sich entscheiden und einen 2&1 Sieg feiern. Garcia musste ganz schön gegen Jim Furyk kämpfen und lag meistens im Hintertreffen. Letztlch siegte er doch noch 1 auf. Etwas überraschend deutlich fiel der Sieg von Jamie Donaldson gegen Keegan Bradley aus. Ansonsten gab es zu erwartende Ergebnisse. Mickelson, Reed, Kuchar und Walker siegten für die USA, und besiegten dabei Westwood, Björn Gallacher und Stenson. Dubuisson, Poulter und Rose konnten ihre Begegnung immerhin ausgeglichen gestallten, so dass am Ende ein Sieg mit 5 Punkten Vorsprung heraus kam.


28.09.2014 14:00

Die Einzel beim Ryder-Cup mal wieder spannend

Tolle Matchplay-Paarungen beschert dem Golffan der Ryder Cup 2014. Die Amerikaner schicken ihre bisher sehr erfolgreichen Rookies Spieth und Reed in die ersten beiden Flights. Die Europäer setzen dem erfahrene Zuverlässigkeit entgegen. Das allein wird schon ein Fest. McIlroy wird dem starken Rickey Fowler seine Grenzen aufzeigen wollen, vor allem weil Rory in den Vierern sicher nicht die Punkte geholt hat, die er selbst erwartet hat.
Martin Kaymer bekommt es mit Bubba Watson zu tun. Der wirkt nicht sehr inspiriert an diesem Wochenende. Kaymer hat gute Siegchancen. Hunter Mahan ist unberechnenbar. Er kann von genial bis peinlich schlecht alles auf dem Platz zeigen. Mit diesem Überraschungsei bekommt es Justin Rose zu tun, dem der Vierer mit Kaymer hoffentlich nicht zu sehr geschadet hat.
Ein Highlight wird hoffentlich die Begegnung zwischen Furyk und Garcia. Während bei Westwood gegen Walker und Dubuisson gegen Zach Johnson alles offen ist, wird sich Mickelson wohl locker gegen Gallacher und Kuchar gegen Thomas Björn durchsetzen.


27.09.2014 20:45

Die vierte Runde beim Ryder-Cup wahrscheinlich vorentscheidend

Mit einer überzeugenden Vorstellung hat sich das europäische Team eine glänzende Ausgangsposition für die Einzel am Sonntag geschaffen. Mit 10 zu 6 liegt man in Führung. Europa benötigt somit als Titelverteidiger lediglich vier Punkte aus 12 Einzeln, oder umgekehrt müssen die USA 9 Einzel gewinnen. Kaum vorstellbar.

Wie erwartet hat Martin Kaymer für das schlechteste Ergebnis gesorgt. 76 Schläge benötigten er und Justin Rose und es lag an der Schwäche der Amerikaner, dass man die Punkte teilte. Spieth und Reed benötigten übrigens 74 Schläge, aber darauf kommt es beim Matchplay nicht an. Zur Erinnerung: Rose und Stenson benötigten bis zum Sieg nach 16 Löchern am Vormittag lediglich 52 Schläge.
Überraschend war der Sieg von Westwood/Donaldson gegen die beiden zuverlässigen Amis Kuchar und Johnson. Aber mit 62 Schlägen nach 17 Löchern hat man einfach gutes Golf gespielt. Überraggend stark war erneut der Auftritt von McDowell und Dubuisson. Mit 5&4 wurden Fowler und Walker abgefertigt.

Donaldson/Westwood 2&1 vs. Johnson/Kuchar
Garcia/Mcilroy 3&2 vs. Furyk/Mahan
Kaymer/Rose geteilt vs. Spieth/Reed
Dubuisson/Mcdowell 5&4 vs. Walker/Fowler


27.09.2014

Der Ryder-Cup am zweiten Tag

In Runde 3 am Vormittag lief es genauso schlecht für Europa wie am Tag zuvor. Einziger Lichtblick war das Duo Rose/Stenson, wobei hier vor allem Justin Rose glänzte. Das Ergebnis 3&2 gibt es gar nicht wieder, was hier geleistet wurde, weil sich Watson und Kuchar vortrefflich wehrten. Gegen eine kumulierte Runde des europäischen Paares von 12 unter Par war aber kein Kraut gewachsen. Donaldson und Westwood fehlt in diesem Jahr einfach die Qualität, um sich auf diesem Niveau behaupten zu können. Nun waren Furyk und Mahan aber auch sehr stark. Bei der Begegenung von Thomas Björn und Martin Kaymer gegen die Rookies Spieth/Reed war neben der Frage wann das Duell beendet sein würde, nur noch interessant, wer als erstes beim Golfen einschlafen würde. Björn und Kaymer spulten ihr Golfprogramm so emotionslos runter, dass man sich fragen musste, ob man den Jungs überhaupt erzählt hat, dass sie hier beim Ryder Cup aufteen? Ian Poulter spielt in diesen Tagen auch nicht wirklich gut, aber er zeigt wenigstens Emotionen und ist daher immer für einen Zauberschlag gut.

Rose/Stenson 3&2 vs. Watson/Kuchar
Donaldson/Westwood vs. Furyk/Mahan 4&3
Björn/Kaymer vs. Reed/Spieth 5&3
Mcilroy/Poulter geteilt Walker/Fowler

26.09.2014

Der Ryder-Cup läuft

Nach den ersten zwei Runden des Ryder Cups steht es 5 zu 3 für das Team Europa. In Runde 1 hatte das Rookie Team mit Jordan Spieth und Patrick Reed die Captains Picks von Paul McGinley klar dominiert. Phil Mickelson holt auf der letzten Bahn den entscheidenden Punkt in der letzten Paarung der ersten Runde und brachte damit die USAzwischenzeitlich mit 2,5 zu 1,5 in Führung.
Am Nachmittag lief es dann besser für die Europäer. Überraschend konnten nur die beiden besten im Team Europa, Rory McIlroy und Sergio Garcia erneut nicht gewinnen, brachten aber zumindest einen halben Punkt ins Clubhaus. Alle anderen Partien gewannen die Europäer, was für die erwartete Führung nach dem ersten Tag sorgte.

Runde 1: Fourball
Watson/Simpson vs. Rose/Stenson 5&4
Fowler/Walker vs. Björn/Kaymer geteilt
Spieth/Reed 5&4 vs. Gallacher/Poulter
Mickelson/Bradley 1 auf vs. McIlroy/Garcia


Runde 2: Foursome
Kuchar/Furyk vs. Westwood/Donaldson 2 auf
Mahan/Johnson vs. Rose/Stenson 2&1
Fowler/Walker vs. McIlroy/Garcia geteilt
Mickelson/Bradley vs. McDowell/Dubuisson 3&2


25.09.2014

Der Ryder-Cup Count-Down läuft

Nur noch wenige Stunden bis zum Kontinentalvergleich der Golfer im schottischen Gleneagles. Europa ist Titelverteidiger und leicht favorisiert. Aber die Stimmung im Team USA ist gut. Phil Mickelson ist der Anführer und Tiger Woods nicht dabei. Wenn sich die Rookies im Team der USA gut schlagen, kann es spannend werden.


Mehr unter Ryder Cup 2014.




Ryder Cup

Der Ryder Cup ist das wohl prestigeträchtigste Golfturnier der Welt, bei dem in zwei Mannschaften die besten Golfer Europas und der Vereinigten Staaten gegeneinander antreten. Alle zwei Jahre findet diese Turnier statt. Dabei sind im Wechsel einmal die Amerikaner und einmal die Europäer Gastgeber. Da es keine festen Austragungsorte gibt, kommt es alle Jahre zu Bewerbungen der Golfplätze, um auf die Liste der begehrten Austragungsorte gesetzt zu werden.

Ryder Cup Ergebnisse Gesamtübersicht
Ryder Cup 2012
Ryder Cup 2010
Ryder Cup 2008
Ryder Cup 2006
Ryder Cup 2004
Ryder Cup 2002
Ryder Cup 1999





Historie

Die Geschichte des Ryder Cups

Benannt wurde der berühmteste Nationenkampf nach dem Golf begeisterten Fan Samuel Ryder, der einen Pokal und einen Geldpreis für das neue Turnier stiftete. 1927 fand der Ryder Cup erstmals statt. Zu dieser Zeit war es noch ein Wettbewerb zwischen der USA und Großbritannien. Durch die damals beschwerliche und lange Anreise per Schiff traten damals nicht immer die besten Golfer an.

In den ersten Jahrzehnten dominierten die amerikanischen Golfer den Cup fast nach Belieben. In der Zeit zwischen 1935 und 1973 konnte sich die britische Mannschaft nur ein einziges Mal durchsetzen. Um den Wettkampf ausgeglichener zu gestalten, wurde die britische Mannschaft ab 1973 mit Golfern aus Irland verstärkt. Seit 1979 können jetzt Spieler aus ganz Europa das Team des alten Kontinents verstärken. Mit Erfolg: Das Kräfteverhältnis hat sich heute ziemlich ausgeglichen. Seit 1985 konnte Europa sieben der letzten zehn Ryder Cups für sich entscheiden. Aufrund der besseren Platzierungen auf der Weltrangliste gilt das amerikanische Team dennoch stets als Favorit. Der Teamgeist in der europäischen Mannschaft war aber in der Regel ausgeprägter und hat so den Ausschlag gegeben.




Historie

Stellenwert des Ryder-Cups

Der Ryder-Cup gilt als eine der größten Sportveranstaltung der Welt und wird wohl nur durch die Olympischen Spiele oder eine Fußball-Weltmeisterschaft getoppt. Er hat sich zunehmend zu einem Prestigeduell der Alten gegen die Neue Welt entwickelt.

Untypisch für den eigentlich so vornehm-zurückhaltenden Golfsport ist das hochkochen der Emotionen. Dabei kam es gerade in den letzten 16 Jahren nicht nur zu Jubelstürmen bei den Fans am Rande der Grüns. Auch bei den Mitspielern ist es zu Begeisterungsausbrüchen gekommen, bei denen es zu Störungen der gegenerischen Spielern gekommen ist. Gerade 1999 kam es zu Vorwürfen der Unsportlichkeit, weil amerikanische Spieler das letzte Grün stürmten, obwohl der europäische Mitstreiter noch nicht zu Ende gespielt hatte.




Regeln

Spielmodus beim Ryder-Cup

Ein Gremium aus führenden Funktionären und Spielern wählt zunächst für das kommende Turnier einen Teamcaptain, der im Folgenden fr die Auswahl der Spieler verantwortlich ist. Innerhalb festgelegter Grenzen. Jedes Team stellt zwölf Spieler. 10 Spieler werden dabei aufgrund ihrer aktuellen Positionen bestimmt. Bei den Amrikaner zählt allein die Geldrangliste im Jahr des Turniers. Bei den Europäern werden fünf Plätze über die Weltranmglisten-Position und fünf Plätze über die europäische Geldrangliste (Order of Merit) bestimmt. Jeder Captain kann zudem zwei Spieler über Wildcards frei bestimmen. Die aktuelle Form des Spielers aber auch seine Ryder-Cup Erfahrung können dabei den Ausschlag für eine Nominierung geben.

Der Cup wird nach einer festgesetzten Zahl von "Matchplays", also Mann-gegen-Mann-Partien entschieden. Bei aktuellen Spielmodus acht "Foursomes" (zwei Spieler jedes Teams schlagen abwechselnd den Ball), acht "Fourballs" (zwei Spieler jedes Teams spielen parallel, der beste Spieler wird gepunktet) und zwölf Einzelmatches statt. Der Sieger jeder Partie bekommt einen Punkt, ein Unentschieden wird mit einem halben Punkt belohnt.

Jedes dieser Spiele geht über eine Runde mit 18 gespielten Löchern, bei der jeweils die gepunkteten Löcher gezählt werden (ein Unentschieden wird für keins der Teams gewertet). Falls während der Partie ein Vorsprung erspielt wird, der rechnerisch nicht mehr aufzuholen ist, wird die Runde vorzeitig beendet. Die Zählweise ist dann 'X und Y' aus Sicht des Siegers, wobei Y für die noch zu spielende Löcher steht, und X für den bei Abbruch der Partie erzielten Vorsprung (Beispiel: '3 und 2' bedeutet, es wird am Loch 16, also noch 2 Löcher zu spielen, abgebrochen und die Sieger haben zu diesem Zeitpunkt 3 Punkte Vorsprung).

Ryder Cup Ergebnis-Tabelle

Offizielle Website des Ryder Cup




Anzeige
Krank Fairwayholz
© 2016 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
    © 2016 golf for business           Home      Seite druckennach oben


Verwandte Seiten:

Golfsport News
News European Tour
News US PGA Tour
Weltrangliste

Mister Wong del.icio.us Google alltagz YiGG Webnews BlinkList Folkd Linkarena icio
Bookmarken bei
...

Golfturniere

 








Aktuell

Ryder Cup 2014

vom 26. bis 28. September 2014
Gleneagles in Schottland




Runde 1: Foursomes
Rose/Stenson 5&4 vs. Watson/Simpson
Björn/Kaymer vs. Fowler/Walker geteilt
Gallacher/Poulter vs. Spieth/Reed 5&4
McIlroy/Garcia vs. Mickelson/Bradley 1 auf


Runde 2: Four-Ball
Westwd./Donaldson 2 auf vs. Kuchar/Furyk
Rose/Stenson 2&1 vs. Mahan/Johnson
McIlroy/Garcia vs. Fowler/Walker geteilt
McDowell/Dubuisson 3&2 vs. Mickelson/Bradley


Runde 3: Foursomes
Rose/Stenson 3&2 vs. Watson/Kuchar
Donaldson/Westwood vs. Furyk/Mahan 4&3
Björn/Kaymer vs. Reed/Spieth 5&3
Mcilroy/Poulter geteilt Walker/Fowler


Runde 4: Four-Ball
Donaldson/Westwood 2&1 vs. Johnson/Kuchar
Garcia/Mcilroy 3&2 vs. Furyk/Mahan
Kaymer/Rose geteilt vs. Spieth/Reed
Dubuisson/Mcdowell 5&4 vs. Walker/Fowler


Runde 5: Einzel
G. McDowell vs. J. Spieth
H. Stenson vs. P. Reed 1 auf
R. McIlroy 5&4 vs. R. Fowler
J. Rose vs. H. Mahan geteilt
S. Gallacher vs. P. Mickelson 3&1
M. Kaymer 4&2 vs. B. Watson
T. Björn vs. M. Kuchar 4&3
S. Garcia 1 auf vs. J. Furyk
I. Poulter vs. W. Simpson geteilt
J. Donaldson 4&3 vs. K. Bradley
L. Westwood vs. J. Walker 3&2
V. Dubuisson vs. Z. Johnson geteilt





Rückblick

Ryder Cup 2012

Vom 28. bis 30. September 2012
Medinah Country Club in Illinois, USA

Europa 14,5 - USA 13,5

Europa gewinnt mit 14,5 zu 13,5 denkbar knapp. Dabei haben die Europäer in den 12 Einzeln einen Vier-Punkte-Rückstand auf fremden Boden aufgeholt. Man spricht seit dem vom "Wunder von Medinah". Für die Entscheidung sorgte Martin Kaymer, indem er einen Zwei-Meter-Putt auf dem 18. Grün einlochte und damit gegen Steve Stricker siegte..


Ryder Cup 2010

Vom 01. bis 04. Oktober 2010
Celtic Manor Resort, City of Newport, Wales.

Europa 14,5 - USA 13,5

Europa gewinnt mit 14,5 zu 13,5 denkbar knapp. Die 12 Einzel verliefen spannend wie selten. Mit der letzten Begegnung viel erst die Entscheidung. Dabei versagten Hunter Mahan auf der 17 die Nerven. So konnte sich am Ende Graeme McDowell mit 3 & 1 durchsetzen.





Immer informiert

Bestellen Sie unseren Newsletter für Golfer





eintragen entfernen


Viva con Agua



 Wichtige Links


 Offizielle Golf-Websites
 Deutscher Golf Verband
 myGolf

 Golf Turnierserien
 business golfcup
 OKI After Work Golf Cup
 Handicap-Attacke
 Mercedes Trophy

 Golfturnier-Events
 GolfNetworkClub Terminkalender
 Ice Open
 Clubhaus AG




GolfportalGolfmagazin


Golf Charity Turnier





Golfbegriffe (25):  Gutty

1848 wird der Featherie durch den weiter fliegenden und billiger herzustellenden Guttapercha Ball abgelöst. Der "Gutty" ist eine Zufallsentwicklung von Dr. Paterson an der Universität St. Andrews, der das Gummimaterial eigentlich für andere Dinge verwenden wollte. Der Gutty war der erste Ball, der industriell in großen Stückzahlen produziert werden konnte. Er wurde aus einem kautschukähnlichen Material gefertigt und sorgte auf Grund seiner Härte, für einige Veränderungen im Schlägerbau. Auch der Golfschwung musste dem neuen Ball angepasst werden. Der dem Gutty eigene flachere Ballflug zwang die Golfer steiler zu schwingen.

 

  Impressum      Kontakt      Mediadaten      Website weiterempfehlen

Surftipps:   MyGolf  -  Golfbekleidung  -  Deutschland spielt Golf  -  Golfshop  -  Golf App     10 User online

home
Sitemap

Lexikon
golf for business
golf for business
Golfturniere


     Werbebanner durch
     

Golfturniere
Golf bei Facebook
Golf bei Twitter