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Ryder Cup

Solheim Cup 2015

20.09.2015

Europa verliert denkbar knapp. Enttäuschung groß

Vier Punkte hörten sich nach einer beruhigenden Führung an. Aber wie schon so oft beim Ryder Cup der Männer erwiesen sich auch hier die USA-Damen also bärenstark in den Einzeln. Gleichzeitig verloren gerade die Europäerinnen, die bei den Vierern noch so glänzten, allen voran Carlota Ciganda, Catriona Matthew, Sandra Gal und Charley Hull. Wenigstens eine von ihnen war als Punktelieferantin fest eingeplant. Doch das haben die US-Girls nicht zugelassen. Insgesamt spielten sechs Amerikanerinnen 5 unter Par oder besser. Bei den Europäerinnen waren nur zwei Damen so gut. Ein weng enttäuscht musste man speziell von Sandra Gal und Caroline Hedwall sein. Beide konnten gerade einmal 1 Loch für sich entscheiden. Damit gewinnt man nicht im Matchplay.
Trotz der durchgehend schlechteren Leistungen der Europäerinnen hatte am Ende Caroline Masson die große Chance, den Solheim Cup für Europa zu sichern. Sie hätte nur einen vier langen Meter Putt auf der 18 versenken müssen. Anders als bei Martin Kaymer, fiel dieser Putt nicht und statt den Punkt zu teilen ging Europa leer aus. Bei den zu der Zeit noch laufenden Partien waren die USA uneinholbar vorn. Europa blieb bis zum Schluss bei 13,5 Punkte.

Endstand:
Endstand Solheim Cup

Carlota Ciganda (-5) vs. Lexi Thompson (-5)
C. Matthew (-2) vs. M. Pressel (-4) 2UP
Karine Icher (-3) 3&2 vs. Brittany Lincicome (Par)
Melissa Reid (-3) 2&1 vs. Brittany Lang (-1)
Gwladys Nocera (-3) vs. Alison Lee (-6) 3&1
Caroline Masson (-1) vs. Gerina Piller (-3) 1UP
Anna Nordqvist (-5) 2&1 vs. Stacy Lewis (-3)
Azahara Munoz (-3) vs. Lizette Salas (-6) 3&1
Suzann Pettersen (-4) vs. Angela Stanford (-6) 2&1
Charley Hull (-4) vs. Cristie Kerr (-8) 3&2
Caroline Hedwall (-2) vs. Michelle Wie (-8) 6&4
Sandra Gal (Par) vs. Paula Creamer (-4) 4&3

Unterm Strich hat sich Deutschland als Gastgeber von einer positiven Seite gezeigt. Die Stimmung war überragend, Rahmenprogramm und Organisation ohne Tadel. Wenn da nur nicht Aussetzer im Netz gewesen wären. Ständig gab es Typo3-Fehler oder der Server war gar nicht zu erreichen. Offenbar war das Interesse größrer als erwartet.

20.09.2015

Charley Hull dreht ihr Match. Vier Punkte Vorsprung beim Solheim Cup

Die erst 19-jährige Charley Hull holt auch in ihrem vierten Match den Punkt und sorgt damit für eine beruhigende 4-Punkte-Führung für das Team Europa vor den Einzeln. Caroline Masson hat am Sonntag Morgen sehr gut gespielt, konnte aber die Niederlage auch nicht verhindern. Die deutlich höher in der Weltrangliste platzierten US-Girls habe ihre Führung vom Vortag nicht mehr abgegeben. Das muss ohnehin einmal erwähnt werden. Das Team USA hat auf dem Papier die klar besseren Spielerinnen. So stellen sie die Nummer 3 und 4 der Weltrangliste. Die beste Europäerin Anna Nordqvist rangiert da auf Position 12.

Zwischenstand nach vier Runden: Europa 10 : 6 USA

19.09.2015

Nur das Wetter war nicht ganz so gut beim Solheim Cup

Das Wetter hat schon am Freitag dafür gesorgt, dass zwei Begegnungen nicht zu Ende gespielt werden konnten. Und auch am Samstag konnte der Zeitplan am Ende nicht eingehalten werden. Die Zuschauer gingen dennoch begeistert mit, denn auch am zweiten Tag wurde großartig Golf gespielt. Auf einigen Par5 Löchern lagen oft gleich drei Spielerinnen mit einer Eagle-Chance auf den Grüns. Drei Begegnungen können erst am Sonntag Morgen zu Ende gespielt werden. Danach geht es in die Einzel. Für Spannung ist gesorgt. Sandra Gal hat übrigens bereits 2,5 Punkte zum Ergebnis der Euroäerinnen begesteuert. Großartig, denn damit hat Sie genauso viele Punkte erzielt wie US-Girl Cristie Kerr und nur einen halben Punkt weniger als Teamkollegin Charley Hull, die bislang effektivste Spielerin im Feld.

Zwischenstand: Europa 10 : 6 USA

Runde 4 Fourballs
A. Munoz / C. Ciganda vs. L. Thompson / C. Kerr 3&2
K. Icher / C. Matthew 2&1 vs. L. Salas / B. Lang
S. Pettersen / C. Hull 2UP vs. A. LEE / B. LINCICOME
C. Masson / C. Hedwall vs. S. Lewis / G. Piller 1UP

Runde 3 Foursomes
M. Reid / C. Ciganda 4&3 vs. A. Lee / M. Wie
C. Hull / S. Pettersen 1UP vs. P. Creamer / M. Pressel
S. Gal / C. Matthew 1UP vs. A. Stanford / B. Lincicome
A. Nordqvist / C. Hedwall vs. S. Lewis / G. Piller 5&4



18.09.2015

Unglaubliche Stimmung beim Solheim-Cup

Mit einer Startzeit für überzeugte Frühaufsteher ging es am Freitag endlich los. Aber schon vom ersten Flight an, war die Stimmung einzigartig und inspirierend. Nun hat Golf allgemein schon eher ein Rentnersport-Image, aber Frauengolf? Das muss ja noch viel langweiliger sein. Weit gefehlt, liebe Ignoranten und Vollpfosten. Golf ist modern, spannend und der Golfplatz kann zur Feiermeile werden.

Hier gibt es Eindrücke vom ersten Abschlag.

So ein Kontinetalvergleich sorgt allein schon für Begeisterung durch den direkten Kampf zweier Teams um jedes Loch. Auf dem hervorragend präparierten Golfplatz in St. Leon-Rot wurde auch noch Golf auf höchstem Niveau gespielt. Es war schon eine Freude den Damen dabei zuzuschauen, wie sie ein ums andere Mal ihre Bälle an die Fahne schlugen.

Allerdings konnte sich am Vormittag noch kein Team einen Vorteil erspielen. Die Foursomes endeten mit einem 2 : 2 Unentschieden nach den ersten vier Paarungen. So wurde gespielt.

Zwischenstand: Europa 5 : 3 USA

Runde 2: Four-Ball
Caroline Masson / Sandra Gal vs. Gerina Piller / Brittany Lang (Hvd)
Melissa Reid / Carlota Ciganda vs. Cristie Kerr / Lexi Thompson (Hvd)
Charley Hull / Gwladys Nocera 3&2 vs. Alison Lee / Angela Stanford
Anna Nordqvist / Caroline Hedwall 4&3 vs. Morgan Pressel / Paula Creamer

Runde 1: Foursome
Anna Nordqvist / Suzann Pettersen vs. Morgan Pressel/ Paula Creamer 3up
Charley Hull / Melissa Reid 2up vs. Wie/Lincicome
Karine Icher / Azahara Munoz vs. Cristie Kerr / Lexi Thompson 2up
Sandra Gal / Catriona Matthew 3up vs. Stacey Lewis / Lizette Salas

17.09.2015

Der Solheim-Cup Count-Down läuft

Nur noch wenige Stunden bis zum Kontinentalvergleich der Golferinnen erstmals auf deutschem Boden. Viele sehen darin eine Art Generalpobe für einen Ryder Cup in Deutschland. Die Bewerbung Deutschlands läuft. Viele begeisterte Zuschauer und eine tolle Atmosphäre bei diesem Wettbewerb werden sicher hilfreich bei der Bewerbung um den Ryder Cup sein. Schon die Auftaktveranstaltung am Vorabend im extra errichteten Festzelt im Oktoberfest-Format gibt einen Vorgeschmack auf das zu erwartende Turnier: Ein Fest für Golffans!



Europa ist Titelverteidiger und leicht favorisiert. Aber die Stimmung im Team USA ist gut. Zwei deutsche Spielerinnen werden sicher dazu beitragen, dass das Team Europa besonders kräftig unterstützt wird.


Mehr unter Solheim Cup.




Austragsort St. Leon-Rot GC, Dutschland

Der 6.541 Meter lange Meisterschaftskurs von St. Leon wurde von dem englischen Golfplatzarchitekten Dave Thomas im Stile eines Links-Kurses konzipiert und erinnert an vielen Stellen an schottische oder irische Golfplätze. Dominierende Elemente sind der sandige Boden, die scheinbar allgegenwärtigen Wasserflächen, die kunstvoll modellierten Bunkerlandschaften sowie ein Inselfairway. Es gilt deshalb nicht nur lang, sondern auch präzise zu spielen.

Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Schwierigkeiten und permanenten Herausforderungen wird der Platz für jeden Spieler zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Pflanzmaßnahmen, die Gestaltung geschützter Bereiche für die Tier- und Pflanzenwelt und die Renaturierung des Kraichbachs auf einer Länge von über 1000 Metern schaffen eine Harmonie zwischen anspruchsvollem Golfsport im Einklang mit der Natur.

Der Platz war bereits mehrfach Austragungsort eines European Tour Events der Herren. Berühmt wurde die Bahn 18 des Meisterschaftsplatzes St. Leon im Jahre 2002 als Schlussbahn der Deutsche Bank - SAP Open. Tiger Woods und Colin Montgomerie spielten diese Bahn im Stechen gleich viermal vor einer begeisterten Kulisse mit tausenden Zuschauern. Es gewann natürlich Tiger Woods.



Solheim Cup

Der Solheim Cup ist der kontinentale Teamwettbewerb für weibliche Golfprofis, der nach dem Vorbild des Ryder Cup der Männer alle zwei Jahre zwischen den besten Profi-Golferinnen Europas und der USA ausgetragen wird.

Die Initiative zu dieser Sportveranstaltung ging vom Gründer des amerikanischen Golfschläger-Herstellers Ping aus. Karsten Solheim ist aus diesem Grund auch der Namemsgeber für diesen Wettbewerb. Wie auch der Ryder Cup ist der Solheim Cup ein Mannschaftsturnier der jeweils besten 12 Golferinnen beider Kontinente.

Den ersten Kontinentalvergleich der Proetten gab es 1990. Der Austragungsmodus hat sich über die Jahre beim Solheim Cup ein wenig geändert. Erst seit 1996 starteten für beide Kontinente jeweils 12 Spielerinnen – 1990 waren es 8, 1992 und 1994 jeweils 10 Spielerinnen. Damit gleicht der Spielmodus auch erst seit 1996 exakt dem Ryder Cup Format. Innerhalb eines dreitägigen Lochspielwettkampfes werden 28 Partien ausgespielt. Der Herausforderer benötigt 14,5 Punkte um, den Titelverteidiger die Trophäe zu entreißen.

Mehr Informationen zum Solheim Cup



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Aktuell

Solheim Cup 2015

vom 18. bis 20. September 2015
St. Leon-Rot in Deutschland

Endstand: Europa 13,5 : 14,5 USA

C.Ciganda vs. Lexi Thompson
C. Matthew vs. M. Pressel 2UP
K. Icher 3&2 vs. B. Lincicome
M. Reid 2&1 vs. B. Lang
G. Nocera vs. A. Lee 3&1
C. Masson vs. G. Piller 1UP
A. Nordqvist 2&1 vs. S. Lewis
A. Munoz vs. L. Salas 3&1
S. Pettersen vs. A. Stanford 2&1
C. Hull vs. C. Kerr 3&2
C. Hedwall vs. M. Wie 6&4
S. Gal vs. P. Creamer 4&3





Schwächen im Internet

Um über den Solheim-Cup zu informieren gab es Live-Übertragungen beim SWR und bei EinsPlus. Natürlich nicht am Sonntag, da waren andere Themen wieder wichtiger. Aber es gab ja auch Live-Streams bei Sportschau.de und der offiziellen Website unter solheimcup.de. Diese machte allerdings etwas Ärger. Laufend stürzte der Server ab, bzw. Typo3, das dahinter liegende Redaktionssystem, meldete einen Fehler. Da war wohl das Interesse größer, als Kapazitäten bereit gehalten wurden.



Äergerlich war aber ach de enorme Zeitverzug bei dem übertragenen "Live"-Steam im Internet. Wärend das Fernsehbild schon einen Stand von 13½:11½ zeigt, war man im Internet noch bei 13½:9½.



So macht Internet keinen Spaß. Das sollte künftig besser werden.




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Platzunterteilung: Früher wurden Plätze so gebaut, dass man sich beim Spiel der ertsen neun Löcher vom Clubhaus entfernte ("Front Nine") und bei den zweiten neun Löchern wieder in Richtung Clubhaus spielte ("Back Nine"). Daher findet man auch heute noch häufig die Bezeichnung "Out" für die ersten und "In" für die zweiten neun Löcher. Inzwischen werden aber alle Golfplätze so gebaut, dass man sich nach neun Löchern wieder am Clubhaus befindet, um so auch halbe Runden und den Start von zwei Abschlägen (Loch 1 und 10) bei Turnieren zu ermöglichen.

 

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