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DGV Deutscher Golf Verband

Der Deutsche Golf Verband wurde am 26. Mai 1907 in Hamburg im Uhlenhorster Fährhaus gegründet. Zum Präsidenten wird der Hamburger Johann Vincent Wentzel ernannt. Gründungsmitglieder waren damals:
  • Hamburger Golf-Club (später Falkenstein)
  • Golf Club Baden-Baden
  • Homburger Golf Club (Bad Homburg)
  • Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee
  • Club zur Vahr (Bremen)
  • Golf-Club Kitzeberg (Kiel)
  • Golf-Club Gaschwitz (Leipzig)
  • Wentorf-Reinbeker Golf-Club
1945 wurde der DGV von den Alliierten aufgelöst und am 18. Oktober in Bad Ems für den Westteil Deutschlands neu gegründet und 1990 um die östlichen Landesgolfverbände erweitert.

Er ist heute der Dachverband für alle Golfclubs und Golfanlagenbetreiber in Deutschland. Der DGV ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und vom DOSB allein anerkannter Spitzenverband für den Golfsport in Deutschland.

Der DGV zählte 2010 zu Jahresbeginn 788 ordentliche und außerordentliche Mitglieder mit 610.104 aktiven Golfern aller Altersstufen. Mehr unter Golf-Statistiken.


Aufgaben
  • fördert die besten Nachwuchsspieler durch ein gezieltes Förderprogramm
  • führt durch DGV-Nationaltrainer und Stützpunkttrainer ein systematisches und kontinuierliches Training der DGV-Kaderspieler durch
  • führt Lehrgänge zur Saisonvorbereitung in verschiedenen Standorten durch
  • unterstützt die fachliche Zusammenarbeit zwischen DGV- und LGV-Trainern sowie dem Clubtrainer entsendet Nationalmannschaften zu Europa- und Weltmeisterschaften sowie Einzelspieler zu zahlreichen internationalen Turnieren
  • führt die nationalen Ranglisten
  • veranstaltet: Deutsche Meisterschaften in mehreren Altersklassen, Internationale Amateurmeisterschaften von Deutschland, Internationale Offene Meisterschaften von Deutschland (ein Challenge Turnier der PGA European Tour)
  • engagiert sich gemeinsam mit der PGA of Germany mit dem Golf Team Germany im professionellen Golfsport

Geschichte

Wichtige Stationen des DGV

1907
Am 26. Mai auf einem Golftag in Hamburg wird der erste DGV von hanseatischen Clubs aus Bremen, Reinbek, Kitzeberg, Hamburg, von Clubs der Metropolen Berlin, Leipzig und von den Kurplätzen Bad Homburg, Baden-Baden gegründet. Präsident wird der Hamburger Johann Vincent Wentzel.

1924
Der fürstlich-plessische Platz in Bad Salzbrunn und der Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee werden im DGV gesellschaftlich tonangebend und stehen für Internationalität und ein städtisch geprägtes Landclub-Leben. Dies spiegelt 1925 die erste Fachzeitschrift "Golf" - auf Kunstdruckpapier und in Tondruck

1928
In Wannsee als Attraktion der Berliner Gesellschaft sorgt Präsident Herbert Gutmann für eine dauerhafte DGV-Geschäftsstelle, ein Logo in Grün-Silber-Schwarz und für Förderer wie Dresdner und Deutsche Bank. Die neue German Open seit 1926 geht mehrfach an den Wannseer Pro Percy Alliss.

1945
Die Alliierten lösen alle Sportorganisationen auf und nehmen Golfanlagen in Anspruch. Nora Zahn trommelt alte Clubs zusammen für die Wiedergründung des DGV im "Arbeitsausschuss Golf". Aber im Osten verschwindet Golf.

1949
Am 18. Oktober mit Gründung der Bundesrepublik ruft ein "Arbeitsausschuss Golf" den zweiten DGV (West) in Bad Ems aus, 1950 schon im Europäischen Verband. 1951 gibt Präsident Moritz Freiherr von Bissing das Amt an Willi Schniewind, bestätigt vom Verbandstag 1952. Plätze werden Mitte 50 frei.

1957
Die DGV-Hauszeitschrift "Golf" feiert Neuaufbau und 50 Jahre DGV, von denen die Weltkriege zweimal sieben Jahre Rückschritt kosteten.

1975
Erste TV-Übertragung einer German Open durch Harry Valérien mit sieben Kameras im ZDF. Die Profikarriere des 17jährigen Siegers der Deutschen Nationalen Offenen, Bernhard Langer, gestützt von Jan Brügelmann, Kapitän der Amateur-Nationalmannschaft. Langers Erfolge 1985, 1993, vorher 1981 der spektakuläre Schlag vom Baum, transportieren in Golfjournalen und TV den Landschafts- wie Spielreiz des Golf. Deutsche entdecken Golfurlaube als Einstieg in den Sport.

90er
Langfristig geplante Konzepte für Jugend- und Leistungsgolf, Lehrbriefreihe, Trainerausbildung, Wettspielsystem, clubfreies Golfen, Course-Rating- und Slope-System, DGS, neue Verwaltungszentrale und –struktur verdichten sich im Selbstverständnis als "moderner Sportverband" (Präsident Dr. W. Scheuer).

2000
Der DGV bietet 99 Teams aus 59 Ländern in Bad Saarow vom 23.8. bis 3.9. ein eindruckvolles Erlebnis bei der Damen- bzw. Herren-Mannschafts-Weltmeisterschaft (Espirito Santo bzw. Eisenhower Trophy) mit virtuell-globalem Internet-Besuch.

2007
Der DGV feiert sein 100 Jähriges Jubiläum in Hamburg. Die Vorbereitungen laufen und der Verantwortliche Ulli Libor schaut erwartungsvoll in die Zukunft....






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Gremien des DGV

Das DGV-Präsidium

Das Präsidium des DGV ist ein ehrenamtlich besetztes Gremium, das fachlich von der DGV-Geschäftsstelle und den Ausschüssen unterstützt und beraten wird. Die Mitglieder des Präsidiums werden vom DGV-Verbandstag, dem höchsten Gremium, für vier Jahre gewählt (Ausnahme: der Präsidialbeiratsvorsitzende, der geborenes Präsidiumsmitglied ist). Präsident, Vizepräsidenten und Schatzmeister bilden den vertretungsberechtigten Vorstand des Verbandes. Präsident des DGV ist Claus M. Kobold.

Das Präsidium des Deutschen Golf Verbandes e.V.

Geschäftsführender Vorstand

Claus M. Kobold
Präsident

Achim Battermann
Stellvertretender Präsident

Klaus Dallmeyer
Vorstand kaufmännischer Bereich

Alexander Klose
Vorstand Recht und Regularien

Marcus Neumann
Vorstand Sport

Vizepräsidenten

Wilhelm Fumy
Vizepräsidentin

Gerd Kohns
Vizepräsident

Thomas Leimbach
Vizepräsident

Norbert Löhlein
Vizepräsident

Eicko Schulz-Hanßen
Vizepräsident

Yasin Turhal
Vizepräsident


Präsident, Vizepräsidenten und Schatzmeister bilden den vertretungsberechtigten Vorstand des Verbandes.




Gremien des DGV

Sportwissenschaftlicher Beirat

Mit interdisziplinärer Fachkompetenz begleitet der sportwissenschaftliche Beirat des DGV seit Dezember 2008 die Arbeit des Geschäftsbereichs Sport im DGV.

Er setzt sich zusammen aus unabhängigen renommierten Sportwissenschaftlern, die die Qualitätssicherung in den Bereichen Aus- und Weiterbildung von Trainern und Betreuern, Leistungssport, Jugendsport, Breitensport und Seniorensport garantieren. Die Auswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung vier unterschiedlicher sportwissenschaftlicher Bereiche: Sportpsychologie, Sportmedizin, Sportpädagogik, Sportsoziologie. Die Mitglieder des Beirats treten projektbezogen zusammen und korrespondieren bei aktuellem Anlass mit dem Geschäftsführer Sport sowie den Mitarbeitern.

Vorsitz:
Prof. Dr. Helmut Digel
(Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, Universität Tübingen, von 1993 bis 2000 Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes)

Prof. Dr. Jürgen Beckmann
(Leiter des Lehrstuhls Sportpsychologie, Technische Universität München, Sportpsychologe des DGV)

Dr. Holger Herwegen
(Wissenschaftlicher Leiter der Golfakademie an der Universität Paderborn, Facharzt für Chirurgie Zusatzbezeichnung Chirotherapie)




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 Wichtige Links


 Weiterführende Informationen
 Golf.de
 Deutsches Golf Archiv
 Deutsches Golfmuseum
 Golfika
 Wikipedia



GolfportalGolfmagazin










Golfbegriffe (58):  Zocken

Vor allem in Englisch sprechenden Ländern wird beim Golf gern und reichhaltig gewettet, d.h. in einer etwas leichteren Sprache gezockt. Obwohl beim Golf die Spielleidenschaft ausdrücklich abgelehnt wird, bedarf es gerade bei Anfängern einer gewissen Einsicht, dass sie das Zocken erst dann nicht mehr mitmachen, wenn sie schon erhebliche Summen verloren haben.

 

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