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Golf Geschichte

Historiker sehen im Zeitvertreib gelangweilter Schafhirten die Ursprünge des Golfspiels. Im 13. Jahrhundert sollen sie an der schottischen Küste erstmals Kiesel mit Stöcken in natürliche Ziele gestoßen haben. Aus dem altschottischen Wort "to gowff" für "Schlagen" wurde das heutige "Golf".

Dies scheint die plausibelste Wurzel des Golfspiels zu sein. Immerhin lässt sich von diesen Anfängen der Weg bis heute verfolgen. Eine kleine Übersicht der Entwicklung des Golfspiels in den letzten Jahrhunderten zeigt unsere Jahrhundert-Übersicht.

Bleibt die Frage, ob die Anfänge nicht weiter zurück reichen. Kleine Steine mit Stöcken haben wohl auch schon vorher einige Menschen weg geschlagen.

Erste Dokumentationen finden sich auf ägyptischen Papyruszeichnungen. Demnach hat schon Pharao T'Houtmosis III um 1400 vor Christus Bälle (entweder massiv oder mit Stroh ausgestopft) mit einem Holzschläger geschlagen. Priester überreichten ihm die Bälle und Sklaven mussten die geschlagenen Bälle zurückholen.

Die japanische Aristokratie der Nara-Periode im 8. Jahrhundert pflegten das Spiel DAKYU ("schlag Ball"). "Stock- und Ball-Spiele" gab es auch in der Sang Ära in China (960 bis 1279). Eine Schriftrolle stellt ein Kind dar, wie es mit einer Hand auf einen kleinen Ball mit einem Gegenstand zielt, der einem Golfschläger ähnelt. Vielleicht der Ursprung des Spieles suigan (das heißt: Sportart, in der man beim Laufen auf einen Ball mit einem Stock schlägt). Hört sich aber alles mehr nach einem Vorgänger von Hockey an.

Andere vermuten, dass sich Golf aus einem "Ket Kolfen" oder "Kolven" genannten Spiel entwickelt hat, das erstmals für das Jahr 1297 in Holland erwähnt wurde. Der Ball wurde dabei mit einem "Kolf" (Kolben) geschlagen. Allerdings wurde der Ball nicht eingelocht, sondern auf dem Eis gegen einen Holzstab geschlagen. Auch das sieht nicht nach Golf sondern vielmehr nach Eishockey ohne Torwart aus.

Auch die Franzosen stehen auf der Liste der möglichen Golferfinder. In Frankreich spielte man das "Jeu de Mail". Die Spielstätte war von kleinen Sandhügeln und Gräben durchsetzt und mit niedrigem Gras bewachsen.

Bei all diesen Theorien der Entstehungsgeschichte des Golfspiels bleibt aber eine berechtigte Frage: Warum hat sich der Sport in Ägypten, Japan, China oder auch Holland nicht zu dem heutigen Golfsport weiter entwickelt? Warum wurde dieser Sport wieder aufgegeben und wann ist das geschehen? Darüber gibt es keine Aufzeichnungen. Wer einmal leidenschaftlicher Golfer geworden ist, wird diesen Sport nicht mehr aufgeben. All diese historischen Funde sind also bestimmt keine Vorläufer vom Golf.

Also gehen auch Sie getrost von der Variante der gelangweilten Schafhirten aus und verfolgen Sie die Entwicklung des schönsten Spiels der Welt in unserer Jahrhundert-Übersicht.





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Geschichte

Entwicklung der Golfschläger

In den Anfängen des Golfsports waren die Golfschläger noch relativ schwer. Ihre Schäfte bestanden aus Esche oder Nussbaum und die Schlägerköpfe aus Schwarzdorn-, Buchen-, Apfel- oder Birnenholz. Besondere Berühmtheit erlangte das Hickoryholz, das für den Schaft für damalige Verhältnisse ideale Bedingungen mitbrachte. Dies war aber ein teures, weil vor allem auch seltenes Holz. Als nach dem Ersten Weltkrieg durch die hohe Nachfrage nach Golfschlägern das Hickoryholz langsam knapp wurde, entwickelte man in den USA Anfang der 20er Jahre einen röhrenförmigen Stahlschaft.



Eine revolutionäre Änderung des gesamten Golfspiels ging damit einher. Beim biegsamen Holzschaft musste jeder Schlag so berechnet werden, dass im Treffmoment die Schlagfläche des Schlägerkopfes exakt im rechten Winkel zur Ziellinie den Ball berührt. Durch den Stahlschaft kam so deutlich mehr Genauigkeit ins Spiel.




 Wichtige Links


 Weiterführende Informationen
 Golf.de
 Deutsches Golf Archiv
 Deutsches Golfmuseum
 Golfika
 Wikipedia



GolfportalGolfmagazin










Golfbegriffe (24):  Groovers

Groovers oder auch Grooves sind die Rillen im Schlägerblatt. Sie dienen hauptsächlich dazu, das Gras beim Treffmoment zu brechen und den Ballflug zu stabilisieren. Sie dürfen nicht breiter als 0,9mm und nicht tiefer als 0,5mm sein. Auch der Abstand voneinander ist genau geregelt. Man unterscheidet zwischen U-förmige und V-förmige Grooves.

 

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