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Abonnement
Von einem Abonnement spricht man, wenn man an einem bestimmten Loch den Ball immer an dieselbe Stelle spielt. Das ist dann natürlich zumeist eine schlechte Lage, also Bunker bzw. Rough, oder ein Wald bzw. Wasser, wo der Ball nun gar nicht hin soll.

Absanden
Siehe Topdressing

Abschlag (Tee)
Der Abschlag ist der Beginn jeder einzelnen Spielbahn. Der Abschlagbereich liegt innerhalb zweier Schlägerlängen hinter den Abschlagmarkierungen. Nur in diesem Bereich darf der Ball aufgeteet werden. Der Spieler selbst kann außerhalb stehen.

Abschlagsmarkierungen
Jeweils zwei Abschlagsmarkierungen bilden auf jedem Abschlag die Vorderkante eines virtuellen Rechtecks, innerhalb dessen abgeschlagen werden muss. Dabei gilt diese Fläche für den aufgeteeten Ball, nicht für den Spieler. Dieser darf auch außerhalb dieses Rechtecks stehen.

Abschlagszeit
Bei einigen Golfplätzen werden Abschlagszeit vergeben, die idealer Weise zuvor telefonisch reserviert werden. Da es beim Golfen für alles einen englischen Ausdruck gibt, spricht man bei der Abschlagszeit auch von der Tee-Time.

Abschlagtafel
Eine Abschlagtafel oder etwas vergleicbares sollte an jedem Abschlag stehen. Auf ihr vermerkt sind die Länge des Loches, die Par-Vorgabe und die Hdcp.-Bewertung dieser Bahn (Schwierigkeitsrang auf dem Platz).

Abschwung
Der Abschnitt des Schwungs, bei dem sich der Schlägerkopf vom höchsten Punkt des Rückschwungs wieder in Richtung Ball bewegt.

Aerifizieren
Die Belüftung ist im Bereich der Grüns, Vorgrüns und Abschläge eine der wichtigsten Pflegemaßnahmen. Mittels eines Aerifiziergerätes (Hohlstachelmaschine) werden Erdkerne 6-8 cm tief und 6-8 mm im Durchmesser ausgestoßen und die Rasendecke so mit ca. 800 Löchern pro m² durchlöchert.

Aggregat
Beim Mannschaftsspiel ist dies die Summe aller Schläge eines Teams.

Air Shot
Bei einem Air Shot wird der Ball bei einem Schwingen des Golfschlägers nicht getroffen. Dieser misslungene Versuch gilt als zählbarer Schlag, weil der Schläger in der Absicht den Ball zu treffen geschwungen wurde. Daher sollte man bei einem Turnier einen Probeschwung seinem Zähler zuvor anzeigen.

Albatros
Ein Albatros spielt, wer auf einer Spielbahn drei Schläge unter Par bleibt, also z.B. zwei Schläge auf einer Par 5 Bahn.

All Square
Mehrere Spieler liegen beim Lochspiel (Matchplay) im Spielstand gleich.

Amateur
Es gibt keine andere Sportart, in der die Trennung zwischen Amateuren und Professionals so streng eingehalten wird wie im Golf. Im Amateurstatut wird der Amateurbegriff wie folgt definiert 'Golfamateur ist, wer Golf als Sport frei von Vergütung oder Bereicherung spielt.' Die aktuelle Grenze liegt zur Zeit bei 700 EUR als Preis für einen Turniersieg oder einem anderen während eines Golfturniers ausgeschriebenen Wettbewerbs (z.B. Longest Drive, Hole-in-One).

Annäherung
Dieses sind die wichtigsten Schläge des ganzen Spiels - jene , mit denen man sich der Fahne annähert. Mit zwischenmenschlichen Beziehungen hat diese Annäherung rein gar nichts zu tun. Die Engländer sprechen dabei vom 'approach' - klingt fachkundiger, bedeutet aber nichts anderes.

Anrauen
Wenn ein neuer Schaft in einen Schlägerkopf eingesetzt wird, ist es besser, den neuen Schaft am unteren Ende mit Schleifpapier anzurauen. Der Epoxy-Kleber hält dann deutlich besser.

Ansprechen
ist der golferische Fachausdruck dafür, sich an den Ball zu stellen, um einen Schlag auszuführen.

Ansprechposition
Mit Ansprechposition wird die Haltung des Körpers unmittelbar vor dem Golfschlag bezeichnet. Sie wird auch Setup genannt. Die Ansprechposition wird durch die Körperwinkel, sowie durch die Körperlinien in Bezug zur Ziellinie definiert.

Approach
engl. Bezeichnung für den Annäherungsschlag.

Arnies
Arnies ist eine Wettspielform beim Golf, die nach Arnold Palmer benannt wurde. Dabei gibt es Punkte für Spieler, die das Fairway oder das Grün verfehlen und dann trotzdem mindestens Par spielen.

As
As ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball vom Abschlag direkt eingelocht wird. In der Regel wird das As im Clubhaus mit allen auf dem Platz befindlichen Spielern gefeiert. Da dies sehr teuer werden kann, gibt es dafür spezielle Versicherungen, die diese Ausgaben bis zu einem bestimmten Betrag übernehmen. In Amerika spricht man übrigens von einem "Ace", in England wird dieser glückliche Treffer als ein
"Hole in one" bezeichnet.

As it lies (deutsch: wie er liegt)
Diese englische Phrase ist ein fundamentaler Grundsatz des Spiels - nämlich jener, daß der Ball so gespielt wird, wie er liegt.

Attack-Wedge
Ein Attack-Wedge ist ein Wedge mit dem man präzise aber auch aggressive Schläge ins Grün machen kann. Das Attack-Wedge ist etwas kürzer als ein Pitching-Wedge, aber länger als ein Sandwedge. Da zwischen diesen beiden Wedges die größte Loft-Lücke von in der Regel 8 Grad besteht, schließt ein Attack-Wedge diese Lücke. Man nennt es daher oft auch Gap-Wedge. Andere Bezeichnungen sind Approach-Wedge oder Dual-Wedge. Die Namen varieren mit den Herstellern.

Aufsetzen
Ein Golfschläger darf vor jedem Schlag auf dem Boden aufgesetzt werden. In Hindernissen ist dies allerdings verboten. Also im Bunker oder im Wasserhinderniss darf der Schläger den Boden vor dem Schlag nicht berühren.

Aufteen
Beim Abschlag und nur dort ist es erlaubt, den Ball auf ein Tee zu legen. Dies erleichtert das Abschlagen ungemein. Für einen Abschlag mit dem Driver ist ein Tee sogar unerläßlich. Bevor es Holztees gab, wurde auf dem Abschlag ein Sandhäufchen gemacht.

Auftrieb
Damit ein Ball so weit fliegt wie er fliegen kann, benötigt er Auftrieb. Verantwortlich für den Auftrieb ist die Geschwindigkeit des Balles, seine Rotationsgeschwindigkeit und seine Oberflächenbeschaffenheit.

Aus-Ball
Schlägt ein Golfer seinen Ball ins Aus, im Englischen als "out of bounds"(auch OB) bezeichnet, muss er von derselben Stelle einen weiteren Ball nachspielen und erhält zusätzlich einen Strafschlag. Weiße Pfosten zeigen meist die Aus-Grenze an.

Ausgrenze
Die Ausgrenzen der Spielbahnen sind durch weiße Pfähle gekennzeichnet. Landet der Ball im Aus (engl. out of bounds), muss von der gleichen Stelle unter Hinzuzählung eines Strafschlags ein zweiter Ball geschlagen werden.

Auslippen
(englisch: lip out) Die obere Erdkante des Lochs über dem Rand der Kunststoffhülse wird als Lippe bezeichnet. Ein scheinbar schon im Loch befindlicher Ball lippt oft noch aus, wenn der Ball mit zu hoher Geschwindigkeit gespielt wird.

Ausrichtung
Als Ausrichtung bezeichnet man die Position der Körperlinien von Füßen, Hüften und Schultern in Bezug zur Ziellinie vom Ball zur Fahne. Bei langen geraden Schlägen sollte sich der Golfspieler parallel zur Ziellinie ausrichten. Bei kurzen Schlägen und Schlägen zum Beipsiel aus dem Bunker kann ein offener Stand bei gleichzeitig geöffneter Schlagfläche sinnvoll sein.

Ausschreibung
Um Teilnehmer für ein Golfturnier zu gewinnen, findet in der Regel eine Ausschreibung statt, in der die Bedingungen angegeben sind, unter welchen dieses Wettspiel stattfinden soll. In der Ausschreibung wird zum Beispiel festgelegt, wer teilnehmen darf, wie viele Preise es gibt, welcher Wettspielmodus gespielt wird, ob das Turnier Vorgabewirksam ist und vieles mehr.

Ausrüstung
Ausrüstung ist alles, was vom oder für den Spieler benutzt, getragen oder mitgeführt wird, ausgenommen jeglicher Ball, den er an dem zu spielenden Loch gespielt hat, und jeglicher kleine Gegenstand wie Münze oder Tee, wenn er benutzt worden ist, um die Lage eines Balls oder die Ausdehnung einer Fläche, wo ein Ball fallengelassen werden muss, zu kennzeichnen. Zur Ausrüstung können zählen: Schläger, Bälle, Kleidung, Schuhe, Schirm, Golftasche, Tees, Bleistift, Handtuch und Pitchgabel.

Auswahl-Drive
Eine Variante des klassischen Viereres, bei der beide Spieler eines Teams abschlagen und dann mit dem besseren Ball abwechselnd weitergespielt wird. Spielen beide Spieler eines Teams ins Aus, so beschränkt sich das Wahlrecht darauf, dass einer der beiden Spieler den den nächsten Schlag vom Abschlag ausführt. Bei einem gemischten Paar darf in diesem Falle der Herr den nächsten Schlag vom Damenabschlag ausführen.




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