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Lady
Ein abschlagender Herr kommt mit seinem Abschlag nicht über den Damenabschlag hinaus. In vielen Clubs ist es dann üblich, dass der Spieler dem gesamten Flight nach der Runde ein Getränk ausgibt. Siehe auch Dame oder Girlie.

Lag
Methode, den Ball so zu schlagen, dass er möglichst nahe am Loch zum Halten kommt.

Lage
bezeichnet die Position des Balles auf dem Golfplatz.

Lake Balls
In den USA fing irgendwann jemand an, die in den Tiefen der Flüsse und Teiche auf einem Golf

Landezone
Die Landezone ist der Bereich des Fairways, in dem für gewöhnlich die Abschläge landen. Um eine Golfbahn schwieriger zu machen, platziert man als Golfplatz-Architekt genau hier Wasserhindernisse oder Bunker. Für Profi-Golfturniere wird auch schon mal das Fairway an diese Stelle schmaler gemäht. platz versenkten Golfbälle mit einer Taucherausrüstung herauszuholen, diese zu reinigen und wieder zu verkaufen. Lake Balls sind, weil es sich ja um gebrauchte Golfbälle handelt, meistens recht billig. Je nach Modell und Güte werden Lake Balls zu unterschiedlichen Preisen angeboten.

Längeneinteilung
Par ist die Anzahl von Schlägen, mit denen eine Bahn idealerweise zu spielen ist. Die Festlegung dieses Standards richtet sich nach der Länge der Bahnen (in Meter).
Par Bahnlänge Herren Bahnlänge Damen
Par 3 bis 229 Meter bis 192 Meter
Par 4 230 - 430 Meter 193 - 366 Meter
Par 5 ab 431 Meter ab 367 Meter

Langes Spiel
Alle Schläge, die mit langen Eisen und Hölzern gemacht werden.

Late Hit
Wenn Rück- und Abschwung schlecht koordiniert sind, kommt es in der Regel zu einem "verspäteten" Schlag oder besser Treffpunkt. Der Ball wird dabei nicht im richtigen Winkel getroffenund ein schlechtes Ergebnis ist die Folge.

Launch
Der Launch bezeichnet die Flugkurve des Golfballes. Bestimmt wird diese nicht nur durch den Loft des Schlägerkopfes sondern auch durch die Stelle des Biegepunktes am Schaft (siehe Flexpoint).
  • Low-Launch (hoher Flexpoint)
  • Mid-Launch (mittlerer Flexpoint)
  • High-Launch (niedriger Flexpoint)

    Leader Board
    Das Leader Board ist eine Anzeigetafel bei Golfturnieren, auf der die Ergebnisse der Spieler für das Publikum zu sehen sind. Bei großen Turnieren werden die Ergebnisse pro Spieler sofort nach Abschluss eines Loches angegeben. Bei kleineren Clubturnieren erfolgt die Bekanntgabe der Ergebnisse erst nach Abgabe der Scorekarten.

    Leading Edge
    ist die vordere untere Kante des Schlägerkopfes.

    Leading Golf Courses
    Der Leading Golf Courses e.V. bietet Golfclubs, die der Meinung sind, das sie höchsten Ansprüchen genügen, sich einen Qualitätstest zu unterziehen, um bei Erfolg Mitglied in diesem elitären Kreis zu werden.
    Der Leading Golf Courses e.V. argumentiert damit, dass gerade ein Spiel, dass nach Perfektion strebt, ebenfalls Perfektion im Umfeld erfordert, damit Golfer sich wohl fühlen können!
    In Deutschland gibt es 31 Golfclubs, die sich diesem permanenten Wettbewerb stellen, in Österreich 13 und in der Schweiz 4.

    Leder-Wedge
    Leider gibt es nicht ganz ehrliche Zeitgenossen, die die Lage ihres Balles mit dem Fuß verbessern. Wird der Ball durch einen Fusskick an eine andere Stelle bewegt, sagt man scherzhaft, dass der Spieler das Leder-Wedge benutzt hat. Mit Leder-Wedge sind also die Golfschuhe gemeint.

    Leith
    In Leith, einer Stadt in der Nähe von Edinburgh, entstand im 18. Jahrhundert der erste Golfplatz der Welt. Hier wurde auch der erste Golfclub gegründet. Die Mitglieder dieses Clubs nannten sich "The Gentleman Golfers of Leith". Sie waren es auch, die 1744 die ersten Regeln niederschrieben, da bis dahin von Ort zu Ort mit unterschiedlichen Regeln gespielt wurde. Viele dieser 13 Punkte umfassenden Regelliste haben als Grundregel noch heute Bestand.

    Lesen des Grüns
    Den Weg bestimmen, auf dem der Ball zum Loch rollen wird.

    Leuchtbälle
    Leuchtbälle ermöglichen das Spielen von Nachtturnieren, die eine echte Gaudi für alle Teilnehmer sein können. Durch den Impuls des Golfschlages beginnen Leuchtbälle für ca. 5 Minuten zu leuchten und sind daher gut wiederzufinden. Die Flugeigenschaften sind mit normalen Golfbällen vergleichbar, allerdings kosten sie in der Regel mehr als 15 EUR pro Stück.

    lie Lie
    Der Lie ist der Winkel zwischen Schlägerkopf und Schaft. Er ist wichtig für den Eintreffwinkel des Schlägers zum Ball und kann entsprechend der Haltung und Größe eines Spielers angepasst werden. Für große Spieler ist der Lie-Winkel steiler, für kleinere Spieler ist er eher großer als der Standart.

    Linie
    Der Weg eines Balls zum Loch.

    Links
    Ein Ausdruck für Golf-Plätze, der von den schottischen Küsten-Kursen mit ihren typischen Dünen stammt. Man spricht von 'Links' oder 'Links-Courses'.
    Bei Links handelt es sich ursprünglich um einen Landstrich, der durch Sandhügel, niedrige Bodenqualität und langes dickes Gras charakterisiert ist. Das Land wird als wenig nützlich betrachtet; tatsächlich wurde es oft zum Weiden von Nutzvieh, beispielsweise von Schafen, genutzt. Diese Eigenarten werden auch heute noch als primäre Charakteristika eines klassischen Links-Golfplatzes beibehalten. Ein weiteres Charakteristikum liegt darin, dass das neunte Loch am weitesten vom Clubhaus entfernt liegt - man spielt dort hinaus (out), und dann wieder hinein (in). Mit dem deutschen 'links' oder 'rechts' hat die Bezeichnung daher nichts zu tun.

    Linkshänder
    Linkshänder werden frei aus dem Englischen gerne als Lefty bezeichnet. Da Linkshänder andersherum schlagen, benötigen sie andere Golfschläger. Die Auswahl ist leider für Linkshänder nicht ganz so groß, einige Hersteller haben sogar überhaupt kein Angebot.
    Die Zahl der Linkshänder ist auf deutschen Golfplätzen sehr gering. 22 Prozent der Deutschen sind Linkshänder. Auf Golfplätzen spielen aber nur 2 - 5 Prozent links. Vielen Linkshändern wird als Anfängern empfohlen, rechts zu spielen, was die geringe Zahl an Lefties erklärt. Erstaunlich ist es daher, dass der aktuell berühmteste Lefty im Profi-Golf eigentlich ein Rechtshänder ist. Phil Mickelson hat nur als Kind sich vor seinen Vater gestellt und so den Golfschwung seines Vorbilds kopiert.

    Lippe/Lip
    Bezeichnung für die Bunker- oder Lochkante. Wenn ein Ball zu schnell gespielt wird und das Loch nicht mittig trifft, kann es passieren, dass ein Ball "auslippt", d.h. er läuft an der Lippe entlang wieder aus dem Loch heraus.

    Lob Shot
    Ein kurzer Schlag im hohen Bogen.

    Lobwedge
    Spezialschläger mit viel Loft und wenig Bounce für schwierige Lagen rund ums Grün. Ein Lobwedge ermöglicht das Spielen aus hohen Ruff und hohe Schläge, wenn der Ball auf dem Grün nicht viel Raum zum Rollen hat. Ein Lobwedge hat einen Schlägerloft von 58 bis 62 Grad, üblich sind 60 Grad.

    Loch
    Das Loch ist das Ziel des Golfers auf jeder Golfbahn. Es muss einen Durchmesser von viereinviertel Inch (107,9 Millimeter) und eine Tiefe von mindestens vier Inch (101,6 Millimeter) haben. Der Locheinsatz muss mindestens 2,5 cm unter der oberen Lochkante sitzen. Als Loch bezeichnet man meistens auch die gesamte Spielbahn vom Tee bis zum Loch. Auf 18 Löcher einigte man sich übrigens erst 1764, als man in St. Andrews diese Anzahl festlegte; zuvor hatte man in St. Andrews noch 22 Löcher.

    Loch 19
    Da ein normaler Golfplatz nur 18 Löcher hat, ist mit Loch 19 das Clubhaus gemeint.

    Loch-Index
    ist die Bezeichnung für den Schwierigkeitsgrad der Löcher untereinander und wird durch eine Extrazahl von 1-18 auf der Scorekarte jedem Loch zugeordnet. Wichtig für die Bestimmung der jeweiligen Vorgabe des Spielers an den Löchern.

    Lochergebnisse
    Für die verschiedenen Lochergebnisse existieren spezielle Fachbegriffe:
    Lochergebnisse Erklärung
    Bogey 1 Schlag mehr als Par
    Double-Bogey 2 Schläge mehr als Par
    Triple-Bogey 3 Schläge mehr als Par
    Birdie 1 Schlag weniger als Par
    Eagle 2 Schläge weniger als Par
    Albatross, Double-Eagle 3 Schläge weniger als Par

    Lochlänge
    Lochlänge ist die Distanz zwischen festem Messpunkt auf dem Abschlag und fiktiver Grünmitte.

    Lochspiel
    siehe Lochwettspiel.

    Lochwettspiel
    Beim Lochspiel wird je Loch entschieden. Ein Loch gewinnt der Spieler, der seinen Ball unter Beachtung der Vorgabe mit weniger Schlägen eingelocht hat (das bessere Nettoergebnis). Jedes gewonnene Loch wird als Bonus auf die nächste Spielbahn mitgenommen. Die Bezeichnungen beim Lochspiel sind: auf (in Führung), down (in Rückstand), all square oder even (Gleichstand). Ein Lochspiel ist dann entschieden, wenn ein Spieler mehr Löcher gewonnen hat als noch zu spielen sind.

    Loft
    loft Die Schrägstellung der Schlagfläche am Schlägerkopf. Das Holz 1 oder Driver hat das geringste Loft aller Schläger - die Neigung liegt zwischen sechs und zwölf Grad. Das stärkste Loft hat das Wedge - um die 40 Grad. Wedges können einen Loft bis sechzig Grad haben. Die Schrägstellung dient dazu, den Ball anzuheben; dadurch ist es überhaupt erst möglich, den Ball fliegen zu lassen. Ein starkes Loft veranlasst einen steileren, aber auch kürzeren Flug.

    Longest Drive
    Wird bei Turnieren oft ausgelobt. Wer auf der von der Turnierleitung vorher bestimmten Spielbahn den längsten Abschlag auf das Fairway bringt, hat den Longest Drive gewonnen. Dafür wird ene Markierung mit Zettel und Schreiber an der Stelle in das Fairway gesteckt und der Name des Spielers eingetragen, der diese Weite erzielt hat. Wird diese Marke verbessert, setzt der Nachfolgende seinen Namen einfach darunter.

    Longhitter
    ist ein Golfspieler mit einem sehr weiten Schlag. Es gibt nationale und internationale Longhitter-Turniere, die ausschließlich auf der Driving-Range oder an einem besonders langen Loch ausgetragen werden.

    Long Putter
    Ein Putter mit einem verlängerten Schaft, der bis zur Mitte der Brust reicht.

    Loop
    Mit Loop bezeichnet man auf dem Old Course in St. Andrews die Löcher sieben bis zwölf. Diese sind im Bogen angeordnet. Nachdem man diesen Loop durchlaufen hat, spielt man, wie es auf traditionellen Links-Plätzen üblich ist, wieder in Richtung Clubhaus.

    Lose hinderliche Naturstoffe
    Dazu gehören alle Objekte, die natürlicher Art und nach den Regeln legal entfernt werden dürfen, weil sie das Spiel stören würden.

    Low Handicapper
    Golfspieler im unteren einstelligem Handicap-Bereich.

    LPGA
    LPGA ist die Abkürzung für Ladies Professional Golfer Association. Das ist die offizielle, weltweite Vereinigung der professionellen Golfspielerinnen und damit das Pendant zur PGA.

    Lucky Shot
    Wenn ein winzig kleiner Ball über mehrere hundert Meter in ein zehn Zentimeter großes Loch gebracht werden muss, kommt hier und da auch mal das Glück ins Spiel. Mit Lucky Shot wird so ein glücklicher Golfschlag bezeicnet, der entweder aus großer Entfernung das Loch trifft oder bei dem ein eigentlich verunglückter Golfschlag günstig von einem Stein oder Baum wieder zurück aufs Fairway oder Grün springt.

    Luftbälle
    Luftbälle sind zum üben auf kleiner Fläche konzipiert, wie zum Beispiel im Garten. Sie bestehen meisten nur aus einer leichten, gelochten Plastikschale und fliegen auf Grund des geringen Gewichtes nicht weit. Aber Achtung: Zwischen 20 und 30 Meter sind schon drin.

    Luftschlag
    ist ein Schlag, bei dem der Ball angesprochen, aber nicht getroffen wurde. Es muß ein Schlag gezählt werden.




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