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Face
1. Teil des Schlägerkopfes, der den Ball trifft (Schlagfläche). 2. Hang am Bunker.

face-angel Face Angel
Face Angel bezeichnet die Winkel-Stellung der Schlagfläche von Hölzern im Verhältnis zur Parallelität der Schaftachse.
Eine Verschiebung aus der Normalstellung von Null Grad kann einer Slice- oder Hook-Tendenz des Golfspielers entgegenwirken.

Fade
Der Fade ist ein gewollter Schlag, bei dem der Ball zunächst im Flug leicht nach links zum Ziel geht und dann nach rechts schwenkt (bei Rechtshändern).

Fahne
markiert das Loch, damit der Spieler schon von weitem erkennen kann, wo sich das Loch befindet. Der Spieler muss sich immer deutlich erklären, ob die Fahne bedient werden soll oder nicht. Wird der Fahnenstock beim Schlag vom Grün getroffen, ergibt das zwei Strafschläge. Straffrei geht der Spieler aus, wenn der Fahnenstock durch einen Schlag von außerhalb des Grüns getroffen wird.

Fahne bedienen
Die Fahne kann beim Putten auf Wunsch des Spielers von einem Mitspieler bedient werden. Beim Putten auf dem Grün darf der Ball die Fahne nicht berühren. Um einen Strafschlag zu vermeiden, sollte die Fahne bedient oder entfernt werden.

Fahnenposition
Die Stelle, an der die Fahne auf dem Grün platziert ist.

Fairway
ist die eigentliche Spielbahn zwischen Abschlag und Grün.

Fairway-Bunker
Bunker (Sandhindernis) der weiter entfernt vom Grün gelegen ist. In der Regel werden diese Bunker zur Erschwernis des Spiels im Bereich der Landezone der ersten Abschläge platziert.

Fairway-Holz
Die Hölzer, die kein Driver (Holz 1) sind.

Fairway-Hunter
Ein Golfer, der außergewöhnlich oft vom Abschlag das Fairway trifft, wird Fairway-Hunter genannt.

Falscher Ball
Jeder Ball außer dem "Ball im Spiel", einem "provisorischen Ball" oder einem im Zählspiel nach Regel 3 oder Regel 20 gespielten 2. Ball. Ball im Spiel ist auch der Ball, der den im Spiel befindlichen Ball ersetzt, gleich, ob der Ersatz erlaubt ist oder nicht.

Falsches Grün
Dies ist jedes andere grün als das des zu spielenden Lochs, eingeschlossen ein Übungs - und Annährungsgrün auf dem Platz.

Fat Shot
Mit Fat Shot wird ein zu fett getroffener Ball umschrieben. Das heißt, dass beim Golfschlag der Golfschläger zuerst den Boden und dann den Ball trifft (Schaff). Ein zu fett getroffener Ball fliegt viel kürzer als ein optimal getroffener Ball.

Fave
Die Schlagfläche eines Golfschlägers.

Featherie
Der Featherie war ein mit Federn gefüllter Lederball, der im Jahre 1618 erstmals für das Golfspiel verwendet wurde. König James I (James VI von Schottland) verlieh das Ballmonopol zur Herstellung des Featherie an einen gewissen James Melville.

Feedback
Die Rückmeldung, die der Spieler nach dem Treffmoment durch den Schläger erhält.

Ferrules
Die kleine Plastikmanschette, die bei Hölzern am Übergang von Schlägerkopf zum Schaft angebracht sind. Sie dienen zum Verringern der Bruchgefahr der Schäfte.

Fett
Ein 'fett' getroffener Ball hat zu viel Boden mitgenommen und hinterlässt ein tiefes Divot. Der Ball erhält nur wenig Spin und erreicht selbstverständlich auch nicht die gewünschte Weite.

Finalrunde
Die letzte Runde am letzten Spieltag eines mehrtägigen Golfturniers wird als Finalrunde bezeichnet. Dies ist bei Profiturnieren eigentlich immer die Sonntagsrunde.

Finish
Mit Finish wird der Teil des Schwungs bezeichnet, der am Ende des Durchschwungs steht, also wenn der Spieler gerade zum Stillstand gekommen ist und seinem Ball hinterher schaut.

Finnigan
Mit Finnigan bezeichnet man im Englischen den Ball, der nach einem Mulligan gespielt wird.

First Cut
Um einen fließenden Übergang vom Fairway zum Rough zu schaffen, wird auf allen Golfplätzen ein 1 bis 2 Meter breiter Streifen angelegt, der etwas höher gemäht wird als das Fairway. Dieser Streifen wird auch Semi-Rough genannt.

Fixer
Fixer ist ein Ausdruck aus dem Englischen. Es steht für einen Golflehrer, der versucht, Fehlschläge möglichst schnell und ohne gravierende Umstellungen zu beseitigen. Ein Golflehrer, der jemandem mit ein paar Tipps wieder zu besseren Schlägen verhilft ohne dabei den Schwung des Schülers perfektionieren zu wollen.

Flag Competition
Ein Zählspiel, bei welchem der Spieler so viele Schläge insgesamt ausführt (z.B. 100 für einen Spieler mit Handicap 28 auf einem Par-72-Platz), wie ihm zustehen. Das Spiel ist dann zu Ende, wenn er diese Schläge gemacht hat, also irgendwo auf dem Parcours. In der Regel ist das ab dem 15. Loch, kann aber auch (bei Unterspielen des Handicaps) auf dem 19. oder gar 20. Loch sein. Die Stelle wird mit einem Fähnchen ("Flag") markiert, das mit seinem Namen beschriftet ist.

Flagge
Die Flagge, welche an einem Flaggenstock befestigt ist und auf dem Green im Loch steckt, ist auf weitere Entfernung für den Spieler erkennbar und zeigt ihm seine Schlagrichtung und durch eine genormte Größe der Fahnenstange bei richtiger Einschätzung auch in etwa die Entfernung zum Green an.

Flaggenwettspiel
Ein Flaggenwettspiel ist ein Zählspiel. Jeder Teilnehmer bekommt am Start eine Flagge. Diese muß er an dem Ort wo sein letzter Nettoschlag zum Liegen kommt einstecken. Der Spieler, dessen Fahne am weitesten vorne steckt hat gewonnen.
Der letzte Nettoschlag errechnet sich aus:
                Par des Platzes + Vorgabe
Bei einem Platz mit Par 73 und einem Spieler mit Vorgabe -16.0 wäre der letzte Nettoschlag folglich der 89. Schlag.

Flansch
Beim Eisen der vorstehende hintere Sohlenrand, der den Schläger an seinem tiefsten Punkt breiter und schwerer macht. Den breitesten Flansch hat der Sandwedge.

Flat
ist ein flacher Schwung. Sein Winkel verläuft relativ spitz zur Horizontalen.

Flatstick
Flatstick ist eine veraltete Bezeichnung aus dem Englischen für einen Putter.

Flex
Flex bezeichnet den Versteifungsgrad des Schaftes und sollte höher sein als die Schwunggeschwindigkeit. Da die meisten Golfer zu harte Schläge haben, sollte der Flex immer an die Beschleunigungsgeschwindigkeit jedes einzelnen Spielers angeglichen sein. In der Regel werden folgende Flex-Arten in Bezug auf die Schwunggeschwindigkeit eines Spielers unterschieden:
  • L-Flex = unter 55 mph
  • A-Flex = 55 bis 70 mph
  • R-Flex = 70 bis 85 mph
  • S-Flex = 85 bis 100 mph
  • X-Flex = über 100 mph

    Flexpoint
    Als Flexpoint wird die Stelle am Schaft bezeichnet, an dem sich dieser am stärksten biegt. Sie kann näher am Schlägerkopf, in der Mitte oder näher am Griff liegen.
  • Hoher Flexpoint = niedrige Flugkurve (Low-Launch)
  • Mittlerer Flexpoint = mittlere Flugkurve (Mid-Launch)
  • Niedriger Flexpoint = hohe Flugkurve (High-Lauch)

    Flier
    Ein Schlag mit hoher Flugbahn.

    Flight
    ist die Bezeichnung für die Gruppe von Spielern (2-4), die gemeinsam eine Runde spielen.

    Flightpartner
    Mitspieler eines Flights.

    Floater
    Ein normaler Golfball schwimmt nicht. Bälle, die es doch tun, nennt man Floater. Sie werden als Scherzartikel und bei Wasser Driving Rangen eingesetzt. Das Flugverhalten ist nur bedingt mit dem eines normalen Golfballes vergleichbar.

    Floating Mulligan
    Eine straffreie Schlagwiederholung für einen beliebigen Schlag und das nicht nicht nur für den ersten Abschlag. Muss von allen Spielpartnern vor der Runde abgestimmt werden.

    Flop Shot
    Ein Flop Shot ist ein kurzer hohe Pitch ins Grün. Immer wenn ein Hindernis wie z.B. ein Bunker einen flachen Chip nicht zuläßt, die Fahne aber kurz gesteckt ist, bleibt nur die hohe Variante mit einer möglichst geringen Rollstrecke.

    Fluff
    ist ein Fehlschlag.

    Flugkurven
    Beim Golf gibt es für unterschiedliche Flugkurven unterschiedliche Bezeichnungen. Nicht immer ist der gerade Flug des Balles (straight) gewünscht. Es können Spielsituationen, bei denen Links- oder Rechtskurven gewünscht sind. Deren gezielter Einsatz gelingt aber nur sehr guten Spielern und Professionals. Im Amateurbereich sind die folgenden Flugkurven eher Ausdruck für einen schlechten Golfschwung und vom Spieler eher ungewollt (für einen Rechtshänder):
    Slice - der Ball startet gerade zum Ziel und biegt dann nach rechts ab.
    Hook - der Ball startet gerade zum Ziel und biegt dann nach links ab.
    Fade - der Ball fliegt in einer Links-Rechts-Kurve zum Ziel
    Draw - der Ball fliegt in einer Rechts-Links-Kurve zum Ziel
    Push/Push-Slice - der Ball startet nach rechts und biegt noch weiter nach rechts ab
    Pull/Pull-Hook - der Ball startet nach links und biegt noch weiter nach links ab.

    Flüssigkernbälle
    Einige Golfbälle haben im inneren einen unter Druck eingeschlossenen, zähflüssigen Kern.

    Flyer
    Schlag mit hoher Flugbahn, der aufgrund des zu geringen Rückwärtsdralls über das Ziel hinausgeht. Entsteht oft bei Schlägen aus hohem "Rough", wenn das Schlägerblatt den Ball wegen des hohen Grases nicht richtig trifft.

    Flying Mulligan
    Streng genommen, darf man einen Mulligan nur am ersten Abschlag in Anspruch nehmen. Da oftmals auf das Einschlagen vor der Golfrunde verzichtet wird, ist so ein Mulligan eine prima Einrichtung. Allerdings hegen manche Spieler den Wunsch, eine solche zweite Chance am Abschlag auch später noch in Anspruch nehmen zu können. Wenn man so eine Mulligan-Chance über die gesamte Runde mitnehmen kann, spricht man von einem Flying Mulligan.

    Fore!
    ist der Warnruf der Golfer, insbesondere in gefährlichen Situationen oder wenn man um Ruhe bittet. "Fore" steht im Englischen für "Achtung". Unter Umständen diente der Ruf auch dazu, den Fore Caddie vor einem weiten oder verzogenen Schlag zu warnen.

    Fore Caddie
    ist ein Caddie, der vorausgeschickt wird, um zu signalisieren, dass die Spielbahn frei ist, oder auch, um den Flug des Balles zu beobachten und seine Lage zu markieren.

    Forged
    Forged Clubs sind geschmiedete Eisen. Sie haben den Ruf, ein besseres Feedback zu erzeugen als gegossene Schläger, da sie weicher sind. Die im Amateur-Bereich angebotenen Schläger werden in der Massenproduktion in erster Linie gegossen.

    Forward Press
    Leichte Vorwärtsbewegung von Händen, Armen und oft auch Knien, bevor der Rückschwung eingeleitet wird

    Fourball
    (deutsch Vierball) Ein Lochspiel, bei dem normalerweise zwei gegen zwei Spieler antreten; jeweils der bessere Score entscheidet, wer das Loch gewonnen hat.

    Foursomes
    Ein Zweiball-Spiel, bei dem normalerweise zwei gegen zwei Spieler antreten; das Team schlägt einen Ball abwechselnd.

    Free Drop
    Es gibt Situationen und Platzbegebenheiten, bei denen es dem Spieler gestattet ist, an einer Stelle straffrei seinen Ball zu droppen, d.h. fallen zu lassen. Solche Situationen werden in den jeweiligen Platzregeln festgehalten. Man sieht solche Situationen immer wieder bei Profi-Golfturnieren, wenn ein Ball direkt an einem Kameraturm oder einer Zuschauertribüne zum Liegen kommt. Diese gehört nicht zum Spiel. Daher darf der Spieler einen Free Drop meist in einem extra markierten Bereich tätigen.

    Fried Egg
    Situation, wenn ein Ball im Sand wie ein Spiegelei liegt.

    Fringe / Frog Hair
    Der etwas höhere Grasrand um das eigentliche Grün.

    Front Nine
    Die ersten neun Löcher.




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