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Elektrotrolley
Da eine Golftasche neben dem Golfschlägersatz auch jede Menge anderer Golfutensilien wie Golfbälle, Regenkleidung, Getränke, Verpflegung usw. aufnehmen muss, fällt das Tragen gerade älteren Menschen und Frauen verständlicher Weise schwer. Zur Erleichterung kann man daher das Golfbag auf einem Trolley befestigen. Für dieses Gestell mit zwei oder drei Rädern sind aber auch noch andere Bezeichnungen üblich:
Ein Golftrolley verfügt in der Regel über einen Regenschirm- und einen Scorekartenhalter (Scorekarte = Zählkarte, auf dem die Ergebnisse der einzelnen Löcher und das Gesamtergebnis notiert werden). Futuristisch Stewart GolfGlatt könnte man es mit dem Gleiter verwechseln, mit dem der Grüne Kobold hinter Spiderman herjagt. Ganz so futuristisch ist der Trolley der Firma Stewart Golf dann doch nicht, wenn gleich das Design für manche sicher gewöhnungsbedürftig ist. Dafür bietet es neben Motorantrieb auch eine Fernbedienung sowie eine Gravur Ihres Namens auf dem Trolley-Schild.
Der abgebildete X3 R SpecialEdition kostet z.B. EUR 2.1250,00 und ist zu beziehen über AllinGolf
Sondermodell
Bagger Vance RELAX Modell 2008Perfekter Fahrkomfort durch Vollfederung - Merkmale, die man sonst nur aus dem Rennsport kennen. Die robuste Federung dieses Trolleys nimmt Unebenheiten im Gelände auf, bringt die Kraft optimal auf die Räder und reduziert so das Vibrieren des Trolleys und das Klappern der Schläger. Außerdem sorgt dies für eine 30%ige Kraftersparnis - Fahrkomfort nahe am Elektro-Trolley.
Weitere Merkmale: Rahmen aus 100% gebürstetem Edelstahl, laufruhige 320mm große Weißwand-Luftreifen mit verchromten Speichenfelgen für minimalen Rollwiderstand, immer perfekt ausbalanciert durch verstellbaren Neigungswinkel, Bagauflage mit stabilen Gummizügen zur sicheren und leichten Befestigung Ihres Golfbags, Belastbarkeit bis ca. 20kg, MADE in GERMANY, Gewicht mit Reifen: ca. 6 kg. Preis: ca. EUR 999,00 Zu beziehen über www.golftrolley.de © 2020 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
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Golftipp: Training (1)Je kürzer das Eisen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Divot aus dem Rasen schlagen. Das ist völlig normal. Beim Training auf der Driving Range kommen da aber schnell mal ordentliche Flächen zusammen. Anfänger neigen dazu, den nächsten Ball hinter ein Divot zu legen, um dadurch leichter an den Ball zu kommen. Beim perfekten Golfschwung treffen Sie aber erst den Ball und kommen danach mit dem Schlägerkopf in den Boden. Machen Sie es wie die Profis: Legen Sie den Ball vor ein Divot. Damit verfälschen Sie die Lage nicht und Sie schlagen nicht mehr so viel Rasen aus dem Boden. Außerdem erhalten Sie so eine zusammenhängende Fläche, die leichter durch den Greenkeeper zu erneuern ist, als viele kleine Einzeldivots. |
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