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Golfschläger Lie
Lie ist der Winkel, in dem der Schaft am Schlägerkopf befestigt ist. Bei aufgesetztem Schlägerkopf ist es also der Anstellwinkel des Schaftes und damit steht der Lie im direkten Zusammenhang mit der Ansprechhaltung und der Schwungebene des Golfers.
Ein falscher Lie kann wirkt sich in der Regel sehr negativ auf die Flugrichtung aus. Der Liewinkel muss für große Spieler steiler sein als für kleine - bei gleicher Schaftlänge. Alternativ kann man auch den Schaft kürzen oder verlängern oder eine Mischung aus Lie- und Längenänderung vornehmen. Das ist aber nur bei der Anpassung eines gebrauchten Schlägersatzes angebracht. Auch lassen sich einige Schlägerköpfe um 3 bis 5 Grad verbiegen. Besser ist es aber – und das kann man gar nicht oft genug betonen – von vornherein auf die eigene Körpergröße und den eigenen Schwung abgestimmte Schläger zu erwerben. mehr unter Golfschläger fitting Hintergrund Nicht jeder Schlägerkopf läßt sich biegenDer Liewinkel muss für große Spieler steiler und für kleinere entsprechend flacher sein. Eine Abweichung von der Norm gibt es bei industriell gefertigten Schlägerköpfen bei einigen Herstellern in 1-Grad-Schritten bis maximal 5 Grad steiler bzw. flacher. Zusätzlich lassen sich einige Schlägerköpfe biegen. Schlägern der Marke Mizuno spricht man gute "Biegeigenschaften" zu. Bis zu 5 Grad kann man diese in einer speziellen Maschine verbiegen. Aber Vorsicht: Dies sollte nur von Fachleuten mit entsprechender Apparatur durchgeführt werden. Bei den Gusseisenköpfen einiger Hersteller kann das Biegen zu Rissen im Material führen und damit zur Zerstörung des Kopfes.© 2012 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
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Golftipp: Golfschwung (2)Beim Golfschwung entsteht mit dem richtigem Timing in der Abwärtsbewegung ein Peitschen-Effekt. Dieser entsteht durch eine mit dem Rückschwung aufgebauten Spannung. Dazu sollte das hintere Bein möglichst nur wenig bewegt werden. Der Schläger wird allein durch das Aufdrehen der Schulterlinie über den Kopf geführt. Dies geht mit einer Gewichtsverlagerung nach hinten einher. Der Durchschwung wird dann mit einer Gewichtsverlagerung nach vorne mit gleichzeitiger Hüftdrehung eingeleitet. Die Arme folgen diesem abrupten Impuls automatisch und bauen dabei immer mehr Geschwindigkeit auf. |
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