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Golfschwung Computer-AnalyseIn Abhängigkeit der unter 1. und 2. bereits festgehaltenen Faktoren wird jeder Spieler ganz unterschiedliche Ball-Flugkurven produzieren. Ein großer Spieler mit steilem Eintreffwinkel und hoher Schlägerkopfgeschwindigkeit wird eine deutlich höhere Flugkurve produzieren. Selbst bei Profi-Golfern gibt es Spieler die den Slice oder den Draw bevorzugen. Auch diese Informationen helfen beim Feintuning der Schläger.Arten des Golfschäger Fittings Das statische Fitting Der Schwung-Test Die Ballflug Computer-Analyse © 2010 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
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Golftipp: Training (1)Je kürzer das Eisen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Divot aus dem Rasen schlagen. Das ist völlig normal. Beim Training auf der Driving Range kommen da aber schnell mal ordentliche Flächen zusammen. Anfänger neigen dazu, den nächsten Ball hinter ein Divot zu legen, um dadurch leichter an den Ball zu kommen. Beim perfekten Golfschwung treffen Sie aber erst den Ball und kommen danach mit dem Schlägerkopf in den Boden. Machen Sie es wie die Profis: Legen Sie den Ball vor ein Divot. Damit verfälschen Sie die Lage nicht und Sie schlagen nicht mehr so viel Rasen aus dem Boden. Außerdem erhalten Sie so eine zusammenhängende Fläche, die leichter durch den Greenkeeper zu erneuern ist, als viele kleine Einzeldivots. |
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